Überblick über die Tagesfeuilletons
Kennen Sie das? Eigentlich hätten Sie Lust, sich jeden Tag unzählige Zeitungen zu kaufen, einfach nur, nur um die unterschiedlichen Feuilletons miteinander zu vergleichen und über den Kulturbetrieb auf dem Laufenden zu bleiben? Für mich war damals die Entdeckung des perlentaucher.de eine echte Offenbarung. Da setzt sich ein Mensch jeden Tag erneut hin und wertet im Internet die Feuilletons aller wichtigen deutschsprachigen Zeitungen aus. Soweit möglich verlinkt er dann noch seine Zusammenfassungen zu den Online-Ausgaben der Zeitungen. Und im Archiv sammeln sich so die wichtigsten Rezensionen der wichtigsten Neuerscheinungen der deutschen Kulturlandschaft. Eine Fundgrube, aktualisiert jeden Tag gegen 9:00 Uhr.
So weist er in seiner heutigen Ausgabe auf Wieland Freuds Betrachtungen über den Literaturnobelpreis hin, die in der Welt erschienen. Freud räsonniert darin über Sinn und Unsinn, Moden und Ideen in Bezug auf den hochdotierten Literaturpreis und gibt ganz nebenbei einen Rückblick über einige der umstrittenen Ausgezeichneten.
Auch auf den Ärger, den das Schwarzbuch der Psychoanalyse in Frankreich ausgelöst hat. Auf Deutsch ist das Buch leider noch nicht erhältlich. In diesem Fall ist übrigens der Artikel, den Jörg von Uthmann in der Welt über das Buch schrieb, um Längen spannender als der französischsprachige Artikel, auf den der perlentaucher sich bezieht.
In der Frankfurter Allgemeinen soll heute die Rede Peter Esterhazys zur Eröffnung des Frankfurter Literaturhauses komplett abgedruckt sein, heißt es. Leider fehlt der entsprechende Link, wahrscheinlich deshalb, weil in der Online-Ausgabe lediglich eine mit L.J. gezeichnete Glosse über die Rede abrufbar ist.
Leider ebenfalls ohne Link ist der Hinweis auf einen Artikel des kuwaitisch-britische Dramatikers und Regisseurs Sulayman Al-Bassam über die Rezeption Shakespeares in der arabischen Welt. Aber immerhin hat er hier ein paar ausführlichere Kommentare aus der Süddeutschen Zeitung übernommen.
So weist er in seiner heutigen Ausgabe auf Wieland Freuds Betrachtungen über den Literaturnobelpreis hin, die in der Welt erschienen. Freud räsonniert darin über Sinn und Unsinn, Moden und Ideen in Bezug auf den hochdotierten Literaturpreis und gibt ganz nebenbei einen Rückblick über einige der umstrittenen Ausgezeichneten.
Auch auf den Ärger, den das Schwarzbuch der Psychoanalyse in Frankreich ausgelöst hat. Auf Deutsch ist das Buch leider noch nicht erhältlich. In diesem Fall ist übrigens der Artikel, den Jörg von Uthmann in der Welt über das Buch schrieb, um Längen spannender als der französischsprachige Artikel, auf den der perlentaucher sich bezieht.
In der Frankfurter Allgemeinen soll heute die Rede Peter Esterhazys zur Eröffnung des Frankfurter Literaturhauses komplett abgedruckt sein, heißt es. Leider fehlt der entsprechende Link, wahrscheinlich deshalb, weil in der Online-Ausgabe lediglich eine mit L.J. gezeichnete Glosse über die Rede abrufbar ist.
Leider ebenfalls ohne Link ist der Hinweis auf einen Artikel des kuwaitisch-britische Dramatikers und Regisseurs Sulayman Al-Bassam über die Rezeption Shakespeares in der arabischen Welt. Aber immerhin hat er hier ein paar ausführlichere Kommentare aus der Süddeutschen Zeitung übernommen.


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