P.G. Wodehouse: Monty im Glück
In Deutschland zählt P.G. Wodehouse mittlerweile eher zu den unbekannteren Autoren. Seine große Zeit hat der 1881 geborene und 1975 gestorbene Wodehouse auch in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, als er mit dem Butler Jeeves eine Serienfigur schuf, die in diversen seiner Romane auftauchte.
Heute ist es ein feiner, kleiner Kreis von Leuten, die seine Romane kennen und schätzen. In Ebay-Auktionen werden die alten dtv-Ausgaben zu Höchstpreisen gehandelt, und mittlerweile legt der Europa-Verlag dessen Werk, das am ehesten vielleicht an Tom Sharpes burlesken, überdrehten Stil erinnert, neu auf. Aktuell herausgebracht haben sie den Roman Monty im Glück.
Im Klappentext heißt es:
In der Frankfurter Allgemeinen findet sich heute eine Rezension dieses Buches, die eigentlich auch im Internet - und zwar bei buecher.de - abgelegt sein soll. Leider war der Titel allerdings nicht verfügbar, als ich ihn abrufen wollte.
Heute ist es ein feiner, kleiner Kreis von Leuten, die seine Romane kennen und schätzen. In Ebay-Auktionen werden die alten dtv-Ausgaben zu Höchstpreisen gehandelt, und mittlerweile legt der Europa-Verlag dessen Werk, das am ehesten vielleicht an Tom Sharpes burlesken, überdrehten Stil erinnert, neu auf. Aktuell herausgebracht haben sie den Roman Monty im Glück.
Im Klappentext heißt es:
"Monty im Glück", eine brillant gedrechselte Farce um die Liebe in den Zeiten der transatlantischen Schiffspassagen, schließt nahtlos an den 2004 erschienen Blandings-Roman "Sein und Schwein" an. Um das Herz seiner Geliebten Gertrude Butterwick zurückzugewinnen, muss sich Privatdetektiv Monty Bodkin unter anderem mit dem Filmsternchen Lotus Blossom, dem redseligen Schiffsteward Albert Peasemarch, dem juwelenschmuggelnden Filmmogul Ivor Llewellyn und dem nach Hollywood-Weihen strebenden Schriftsteller Ambrose Tennyson herumschlagen. Die verwandtschaftlichen Verwicklungen und amourösen Verwirrungen zwingen Monty zu einem nervenaufreibenden Hindernislauf, denn seine hockeyspielende Angebetete zeigt sich vorerst von ihrer abweisenden und eifersüchtigen Seite. Als Schauplatz dienen diesmal London, ein Ozeandampfer und New York.
In der Frankfurter Allgemeinen findet sich heute eine Rezension dieses Buches, die eigentlich auch im Internet - und zwar bei buecher.de - abgelegt sein soll. Leider war der Titel allerdings nicht verfügbar, als ich ihn abrufen wollte.


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