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Donnerstag, August 17, 2006

Die Buchjournal-Bestenlisten


Dass manche Bücher es auf die Bestsellerlisten schaffen und andere nicht, gehört zu den großen Ungerechtigkeiten, die unser Universum regieren. Denn um zu einem Bestseller zu werden, gehört neben einem riesiger Werbeetat und einem freundlichen Lächeln von Frau Heidenreich auch ein Quentchen Glück und gute Mundpropaganda. Ein wenig besser sieht es bei den diversen Bestenlisten aus, die das Fachblatt Buchjournal jeden Monat herausgibt.

Der Perlentaucher, ohnehin eine gute Adresse für alles, was mit Büchern zu tun hat, beschreibt das Prozedere so: «Eine Jury aus 33 Literaturkritikern und -kritikerinnen nennen monatlich - in freier Auswahl - vier Buch-Neuerscheinungen und geben ihnen Punkte (15,10,6,3). Die Addition ergibt die Liste.» Heraus kommt eine Hitparade der etwas anderen Art. Diese aber gibt dafür einen guten Einblick über das, was aktuell auf dem Büchermarkt los ist. Ein Blick dort hinein lohnt sich. ( SWR2 RadioART: Literatur bringt übrigens an jedem ersten Dienstag im Monat um 21.03 Uhr eine Diskussionssendung zur Bestenliste)

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