Bücher im Fernsehen, Freitag 06.10.06
| Programmschema: |
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| 06:20 | 3sat: Kulturzeit |
| 08:00 | arte: Kultur |
| 09:00 | arte: Kultur |
| 09:05 | 3sat: Kulturzeit |
| 11.20 | arte: Kultur |
| 19:20 | 3sat: Kulturzeit |
| 21:25 | arte: Kultur |
| 22:30 | ZDF: aspekte |
| 23:30 | SWR: Nachtkultur |
| 00:58 | SWR: Nachtlektüre |
| 03:20 | 3sat: Kulturzeit |
06:20 3sat: Kulturzeit
Wiederholung vom Vortag:
Geplant sind ein Beitrag zu Brian de Palmers neuem Film "Black Dahlia"
nach dem Roman
von James Ellroy.
Ellroy versuchte nicht nur den Mord an Betty Short zu verarbeiten, der wegen
seiner beispiellosen Grausamkeit Schlagzeilen machte, sondern zugleich auch
den Mord an seiner eigenen Mutter. Jetzt hat Brian de Palma, der große
Poet des amerikanischen Kinos, Ellroys Roman verfilmt und gleich mehrere junge
Schauspielerinnen verpflichtet, die heute als große Hoffnungen Hollywoods
gelten, wie ehedem Betty Short. Kulturzeit hat James Ellroy
besucht und mit ihm ein Interview über das Buch und den Film geführt.
Im Buchmessenflash gab es zunächst ein längeres Interview mit Sönke
Wortmann, der auf der Buchmesse sein WM-Tagebuch Deutschland
- ein Sommermärchen
ausstellt. Seine große Hoffnung ist es, den Freundentaumel, der in diesem
Sommer in Deutschland geherrscht hat, auch durch das Buch ein Stück nacherlebbar
zu machen.
Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestags, hat
ein Buch mit dem schwergewichtigen Titel Verfassung,
Patriotismus, Leitkultur. Was unsere Gesellschaft zusammenhält
herausgegeben. Vierzig prominente Autoren aus Politik, Kultur und Wirtschaft
sind seiner Einladung gefolgt und haben sich an die Frage herangetraut, wie
eine spezifisch deutsche Leitkultur aussehen kann - und ob sie überhaupt
möglich ist. Geantwortet hat unter anderen Mario Adorf, der allerdings
- auch im Kulturzeitinterview - zugab, mit dem Begriff Leitkultur nichts anfangen
zu können.
Kurz vorgestellt auch Rainer Schmitz, der in seinem Buch Was
geschah mit Schillers Schädel? Alles, was Sie über Literatur nicht wissen
eine Reihe von Kuriosa rund ums Thema Literatur zusammengestellt hat.
Und last not least ging es um die Wurst - dem aktuellen Buch von Wiglaf
Droste, in dem dieser Rezepte, Legenden, Genuss zusammenstellt. Wie
waren doch gleich die letzten Worte Goethes? "Mehr Wurst?" Wiglaf
Droste, der »Tom Waits der satirischen Schnappschüsse« (Galore),
schlägt den Bogen von der Currywurst zur Wurst als Lustobjekt, von regionalen
Vorlieben zum Versuch, die Welt als Wurst zu erklären. Illustrator Nikolaus
Heidelbach richtet mit seinen kulinarischen Stillleben die Kalte Platte aufs
Liebevollste und Überraschendste an.
Daneben gab es aus Anlass des Todes von Oskar Pastior ein
kurzes Feature mit Stimmen zu seinem Tod von der Buchmesse, der Autorenlesung
eines seiner dadaistischen Gedichte und einer abschließenden Würdigung.
Die Kulturzeit wird in dieser Woche von Andrea Meier moderiert.
08:00 arte: Kultur
Auch arte Kultur hatte in der Sendung von gestern, die heute morgen wiederholt
wird, ein Buchmessenspecial. Interviewt wurden Martin Walser,
dessen Angstblüte
in diesem Herbst zum heißen Lesestoff gehört. Daneben wurden als
wichtige Vertreter der indischen Literatur Shobhaa Dé mit
ihrem Buch Glitzernacht
und Kiran Nagarkar mit Gottes
kleiner Krieger
vorgestellt.
Der Nachruf, den arte Kultur auf Oskar Pastior bringt, ist bereits ein wenig ausführlicher geraten als bei der 3sat Kulturzeit. Sie berichten ausführlicher über den Lebensweg dieses bedeutenden Dadaisten, der in diesem Jahr auf der Buchmesse mit dem Büchner-Preis geehrt werden sollte. Durch seinen Tod am Mittwoch wird dieser Preis nun posthum vergeben.
Durch die Sendung führt seit gestern übrigens Gustav Hofer, ein junger Mann mit keckem Fünf-Tage-Bart, der mit seiner lockeren Art ein angenehmes männliches Pendant zu Elise Chassaing darstellt.
09:00 arte: Kultur
09:05 3sat: Kulturzeit
11:20 arte: Kultur
19:20 3sat: Kulturzeit
Günter Grass hat eine einstweilige Verfügung gegen
die FAZ erwirkt, weil diese alte, private Briefe von ihm abgedruckt hat, in
denen er den früheren Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller aufforderte,
seine NS-Vergangenheit offen zu legen. Grass warf dem Blatt daher die Verletzung
des Urheberrechts vor. Dies ist deshalb prekär, weil er selbst zum Zeitpunkt
des Schreibens, 1969/70 selbst ja noch nicht daran dachte, seine Mitgliedschaft
bei der Waffen-SS offen zu bekennen. Dies geschah erst in diesem Herbst anlässlich
der Veröffentlichung seiner Autobiographie Beim Häuten der Zwiebel.
Letzte Tag des Kulturzeit-Buchmessenflashs. Im Eiltempo wurden
auch heute diverse Autoren interviewt und Bücher vorgestellt. Sabine
Bode hat ein Buch über Die
deutsche Krankheit - German Angst
geschrieben: Mutlosigkeit ist in Deutschland ein verbreitetes Phänomen
geworden, das lange vor Hartz IV und den Folgen der Globalisierung sichtbar
wurde. Heute redet man allenthalben von einer gesellschaftlichen Lähmung
und der Unfähigkeit, Reformen durchzuführen. Blockiert uns die German
Angst? Ist sie eine Art kollektive Krankheit? Aber Angst wovor? Wir könnten
eine Menge tun, um die German Angst zu überwinden, diagnostiziert Bode.
Die Bibel ist mal wieder neu übersetzt worden. Diesmal
in in
gerechter Sprache ,
soll heißen, in Anlehnung an die jüdisch-christliche Tradition und
unter Einbeziehung der Frauen ins religiöse Alltagsleben. Das führt
zum Beispiel dazu, dass an den Stellen, in denen im Original von Jahwe die Rede
ist, in der neuen Übersetzung Adonai steht - da es den Juden verboten ist,
den Namen Gottes auszusprechen und sie an den betreffenden Stellen statt Bleep
lieber Adonai - mein Herr - lesen.
Hape Kerkeling versteht die Welt nicht mehr. Aufgrund einer
körperlichen Erkrankung zieht er sich eine Weile aus dem Showgeschäft
zurück, pilgert durch die Lande, um wieder zu sich selbst zu kommen - und
die Leute kaufen das Nebenprodukt dieser Pilgerreise, als wäre es für
sie die neue Offenbarung. Sein Ich
bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg
ist seit Veröffentlichung auf Platz 1 der Sachbuchcharts. Kulturzeit interviewte
den sichtlich irritierten Autoren.
Auf der Basis bisher unveröffentlichter Quellen und Interviews mit Zeitzeugen
kann Gerhard Ritter zeigen, daß die Übertragung
des relativ großzügigen westdeutschen Sozialsystems und seiner Institutionen
auf die neuen Bundesländer und die damit verbundenen gewaltigen Transferleistungen
die Rahmenbedingungen der deutschen Politik und Wirtschaft entscheidend veränderten
und damit die Krise des Sozialstaates verschärften. Sein Buch Der Preis der Einheit. Die deutsche Wiedervereinigung und die Krise des Sozialstaats liefert die
längst fällige gründliche Analyse des deutschen Einungsprozesses
in sozialpolitischer Hinsicht und ist zugleich eine einzigartige Dokumentation
dieses Prozesses mit einem Schatz an authentischen Äußerungen der
direkt daran Beteiligten.
Daneben noch ein kurzes Interview mit Silke Weitendorff, der Gründerin
des neuen Atrium-Verlags,
der mit Rückendeckung von Oetinger sein neues Programm von Cornelia Funke
bis Erich Kästner präsentiert. Dann die Vorstellung des Buchhandels-Projekts
vto
- Volltextsuche online, dass ein deutsches, modernes Äquivalent zur
Google
Buchsuche werden soll. Und der Hinweis darauf, dass im nächsten Jahr
Katalonien Gastland der Buchmesse sein wird.
Ein längeres Interview vor der Kulisse der österreichischen Alpen
führte Kulturzeit mit Christoph Ransmayr über seinen
neuen Roman Der
fliegende Berg.
Darin beschreibt der Freund von Reinhold Messner die Geschichte zweier Brüder,
die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya aufbrechen,
um dort, wider besseres Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu
suchen. Nur einer der beiden Brüder wird dies Abenteuer überleben.
Außerdem gab es heute Kinderbuchtipps bei Kulturzeit:
- Viviane Koenig: Das
Leben der Kinder im alten Ägypten
- Jeanne Birdsall: Die
Penderwicks
- Emmanuelle Houdart: Die
Monster sind krank
Sie können übrigens die Autoren-Gespräche auf dem 3sat-Buchmessestand
live als Video-Stream
im Internet verfolgen oder sich die interessanten Beiträge als Real-Video
im Nachhinein ansehen. Das Tagesprogramm des Standes finden Sie auf der 3sat-Homepage.
21:30 arte: Kultur
Wegen der Live-Übertragung von Mozarts Oper "Don Giovanni" wird
arte Kultur heute auf die Opernpause um 21:30 verschoben! Dafür
darf der Sender auch 25 statt der sonst üblichen 11 Minuten mit Beiträgen
von Bühnenkunst und Büchermarkt, musikalischen Events und Festivals,
über Kino und Film bis hin zu Architektur und populärer Alltagskunst
füllen:
arte Kultur besuchte Sasa Stanisic zu einem Interview. Der
28jährige Bosnier hat mit seinem auf Deutsch geschriebenen und eben erschienenen
Roman Wie
der Soldat das Grammofon repariert
einen Riesenerfolg und wurde sogar für den Deutschen Buchpreis nominiert.
In dem Roman, der größtenteils aus der Sicht eines Kindes erzählt
ist, versucht Stanisic seine Erlebnisse während des Bosnien-Kriegs aufzuarbeiten.
Er kommt zu dem Schluss, dass jeder Teilnehmer den Krieg völlig anders
erlebte und kaum einer seine eigene Sicht zu teilen vermochte. Mehr zu dem Buch
finden Sie hier
im Literaturblog.
Drei Buchtipps in Kürze: Chuck Close hat sich mit der
Kunst der Daguerreotypie beschäftigt und einen Bildband herausgegeben,
der zunächst in einer limitierten Auflage von 75 Exemplaren erschien. Nun
hat der deutsche Verlag Schirmer/Mosel das Buch A
Couple of Ways of Doing Something
einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. - Walter Trier ist
vielen vor allem als Illustrator für die Bücher von Erich Kästner
bekannt. Daneben hat er sich jedoch auch als Karikaturist etabliert, der in
seinen Zeichnungen immer wieder Hitlerdeutschland thematisiert hat und daher
emigrieren musste. Der Band Walter
Trier - Politik, Kunst, Reklame
ist jetzt im Atrium-Verlag, Hamburg erschienen. - Eine erste umfassende Geschichte
des dokumentarischen Films in Deutschland
ist jetzt als dreibändige Ausgabe, die von arte hoch gelobt wurde, bei
Reclam erschienen. 2120 Seiten umfasst das informative Werk von Peter
Zimmermann.
22:30 ZDF: aspekte
Wieder eine bunte Mischung: Ein bisschen Sting, ein bisschen Menschenversuche
der Nazis. Als Buchvorstellung dabei Sönke Wortmanns Sommermärchen: Das WM-Tagebuch. Wortmann hat seine WM-Reportage nicht nur zu einem Kinofilm
zusammengebastelt, sondern gleich noch das "Buch zum Film" fertig
gestellt. Geholfen hat ihm bei der Arbeit Christoph Biermann, der bereits einige
Bücher zum Thema Fußball geschrieben hat und in sofern ungefähr
weiß, was er tut. Ob die Idee hingegen gut war, dem Film ein Buch hinterher zu schieben, bezweifelt
der aspekte-Redakteur allerdings. Das Buch soll laut Wortmann den Film vertiefen, ist aber letztlich
nicht mehr als Hofberichterstattung. Die sanfte Ironie, mit der Wortmann im
Film spielt, fehlt dem Buch völlig. Es ist nicht mehr als ein Schnellschuss,
meint aspekte.
Die Fischer Cabrera und Pérez waren im Südindischen Ozean bei dem
Versuch, mit ihrem Boot illegal Schwarzen Seehecht zu fangen, von dem australischen
Patrouillenboot Southern Supporter überrascht worden. Als das Boot ins antarktische
Eismeer flüchtete, nahm die Southern Supporter unerschrocken die Verfolgung
auf. Die Jagd nach den Jägern des von
seiner Auslöschung bedrohten Schwarzen Seehechts wurde zur längsten
Hatz in der Geschichte der Seefahrt.
G. Bruce Knecht schildert in seinem Buch Raubzug nicht nur eine atemberaubende
Verfolgungsjagd durch ein Labyrinth von turmhohen Brechern und gewaltigen Eisbergen,
sondern zeigt auch auf, wie der über Jahrhunderte unbehelligte Schwarze Seehecht
innerhalb weniger Jahre zum begehrtesten Fisch der Welt werden konnte. Eine spannende
Abenteuerreportage. Ein Sachbuch, das sich liest wie ein Thriller, meint aspekte.
Kurz vorgestellt wurden die Bibel
in gerechter Sprache
(s. Kulturzeit),
in der es jetzt ganz modern, wenn auch wenig historisch-authentisch auch Jüngerinnen,
Apostelinnen und Pharisäerinnen gibt, und die den Namen Jahwe, den Luther
in Respekt vor den jüdischen Glaubensbrüdern als HErr übersetzt,
mit diversen unterschiedlichen Beinamen, darunter auch einigen weiblichen, wiedergibt.
Aspekte nennt das Werk wenig respektvoll die "Emanzenbibel".
Walter Moers ist mit seinen Adolf-Comics durchaus nicht unumstritten. Der aktuelle Adolf-Kurzfilm hat es allerdings in den Download-Charts auf Platz 1 gebracht. Genug Fans gibt es also.
Die Literatur-Kuriositäten-Sammlung Was
geschah mit Schillers Schädel? Alles, was Sie über Literatur nicht wissen
von Rainer Schmitz scheint sich zum geheimen Sachbuchtipp dieses Herbstes zu
mausern. Der Filmbericht bei aspekte ging allerdings lediglich der Frage nach,
welcher der beiden angeblichen Schädel Schillers denn nun der richtige
ist - und wartet das Ergebnis der DNA-Analyse ab. Dabei hat Schmitz in seinem
Buch viel mehr zu bieten.
Die etwas reißerische Frage, ob die Verlage nun vor dem Islam kuschen und die Schere der Selbstzensur ansetzten, hat etliche Verlage augenscheinlich verstimmt. aspekte ruderte in gemächlichen Tempo zurück. Zwar hatten einige große Verlage ein Interview zu dem Thema kategorisch abgelehnt - die wenigen Verlage jedoch, die zu einem Gespräch zur Verfügung standen, freuten sich. Aufklärung soll und muss sein, so die einhellige Meinung derer, die sich dem Thema stellten. Uns steht ein Konflikt bevor, der gerade erst begonnen hat. Da sind sich die Experten einig. Die Buchverlage bereiten sich souverän darauf vor.
Auch der SWR hat jetzt seine Kultursendung zur Buchmesse. Sie bringt einen
längeren Beitrag über das diesjährige Gastland Indien: Nachkultur
hat einige weniger bekannten indische Schriftstellern in Frankfurt getroffen:
Darunter das ehemalige Model Shobhaa Dé, die in ihrer
Heimat zu den meistgelesenen Autorinnen gehört, und Javed Akhtar
,
den Sohn des berühmten Urdu-Dichters Jan Nisar Akhtar. Neben seiner literarischen
Arbeit zählt der 61-Jährige zu den erfolgreichsten Songtextern und
Drehbuchautoren des indischen Kinos. Außerdem: Altaf Tyrewala,
der in Bombay geboren wurde und in New York Betriebswirtschaft studierte, bevor
er sich dem Schreiben zuwandte. Heute lebt der 29-Jährige wieder in seiner
Heimatstadt. Mit Kein
Gott in Sicht
wurde er im letzten Jahr in Indien als große literarische Entdeckung gefeiert.
Jetzt ist sein Debütroman auch in Deutschland erschienen.
Aus dem gleichen Grund stellt Nachtlektüre den Bildband Indien
- einst und jetzt
von Vir Sanghvi und Rudrangshu Mukherjee vor.Dieser Bildband sticht besonders
hervor, denn das Buch "Indien - einst & jetzt" lässt sich
gleich von zwei Seiten lesen und bestaunen. Während der eine Teil einen
Blick in die reiche Vergangenheit Indiens ermöglicht, zeigt der andere
den pulsierenden Subkontinent im Hier und Jetzt. Darüber hinaus führen
namhafte indische Journalisten in informativen Reportagen durch die Zeit.
Ist ja Wochenende. Wer will, kann sich also bis 04:45, also fast vier Stunden lang, mit Gesprächen über Bücher berieseln lassen. «Mit Genanzino, Gernhardt, Kehlmann, Walser und Co», heißt es lapidar in der Ankündigung. Woraus ich messerscharf schließe, dass zumindest folgende Bücher besprochen werden:
- Wilhelm Genazino: Lieber
Gott, mach mich blind / Der Hausschrat. Zwei Theaterstücke
- Robert Gernhardt: Später
Spagat
- Daniel Kehlmann: Ich
und Kaminski
- Martin Walser: Angstblüte
...und wahrscheinlich noch eine ganze Menge mehr. Zeit genug ist ja vorhanden.
Falls ich fündig werde, kann ich die Bücherliste komplettieren, sobald
das Material da ist. Falls Sie nach der Sendung Lust haben, über den ein
oder anderen Titel mehr zu erfahren. Zu Martin Walsers "Angstblüte"
finden Sie übrigens schon jetzt hier
im Literaturblog Lese- und Hörproben, sowie Links zu weiteren Rezensionen.
03:20 3sat: Kulturzeit


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