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Donnerstag, November 30, 2006

Bücher im Fernsehen, Donnerstag 30.11.06


Besprochene Titel:

Amanda Sthers: Die Geisterstraße
Jon Kalman Stefansson: Verschiedenes über Riesenkiefern und die Zeit
Orhan Pamuk
: Istanbul. Erinnerungen an eine Stadt
Kurt Faltlhauser (Hg.):
Die Münchner Residenz
Udo Grashoff:
In einem Anfall von Depression. Selbsttötungen in der DDR
Roberto Saviano:
Gomorra
Uwe Hartig:
Nur der Mann im Mond schaut zu
Volker Uhl:
Jeden Tag den Tod vor Augen
Christiane Wirtz et al.:
Alles drin. 21 Handtaschen berichten aus ihrem Leben
James Last
: Mein Leben. Die Autobiografie
Norbert Brockmeyer: HIV- Infekt. Pathogenese, Diagnostik, Therapie
Mavi Mohr: Ein Elefant gab mir die Hand / Stationswechsel

Thema:

Heinrich Böll und die CIA
James Ellroy

Programmschema:
06:20 3sat: Kulturzeit
08:00 arte: Kultur
09:00 arte: Kultur
09:05 3sat: Kulturzeit
11:20 arte: Kultur
11:45 WDR: FrauTV
19:15 3sat: Kulturzeit
20:00 arte: Kultur
22:05 MDR: artour
22:15 RBB: Stilbruch
22:30 BR: capriccio
23:30 ZDF: Johannes B. Kerner
01:40 3sat: Kulturzeit
01:50 arte: James Ellroy: American Dog
02:05 MDR: artour
02:42 SWR: Leute night
03:25 ZDF: Johannes B. Kerner

 

 

06:20 3sat: Kulturzeit

Wiederholung vom Vortag.

Kulturzeit bringt eine kurze Zusammenfassung einer neuen Dokumentation von Hans-Peter Minow, in der dieser nachweist, dass der US-amerikanische Geheimdienst CIA seine Finger auch tief in der Kunst- und Kulturszene der Deutschen Nachkriegszeit stecken hatte, Autoren wie Heinrich Böll die Reisekosten bezahlte und nebenbei auch noch Informationen zu Reisen Bölls im ehemaligen Ostblock abschöpfte. Die Doku lief gestern abend in voller Länge auf arte. Ob Minow damit eine Bombe zündete, oder ob Deutschland nach Grass und Co so abgebrüht ist, dass auch das uns nicht mehr schockt, bleibt abzuwarten. (mehr...)

Die Münchner Verlegerin Antje Kunstmann wurde vom Branchenmagazin Buchmarkt zur Verlegerin des Jahres 2006 gewählt. Die Idealvorstellung, „anders zu leben und zu arbeiten“, war ihr Leitmotiv – Büro und Wohnung waren eins, die Programme standen unter dem rührenden Motto: „Bücher für Mehrheiten, die wie Minderheiten behandelt werden.“

Weitere Themen

 

08:00 arte: Kultur

Wiederholung von gestern abend

 

09:00 arte: Kultur

Wiederholung vom Vortag

 

09:05 3sat: Kulturzeit

Wiederholung vom Vortag

 

11:20 arte: Kultur

Wiederholung vom Vortag

 

11:45 WDR: FrauTV

Diese Woche wieder mit Vor-gelesen: Buchtipps von Christine Westermann

  • Amanda Sthers: „Die Geisterstraße
    Simon und Alfred sind die letzten beiden Juden in Kabul, und sie mögen sich nicht. Sie haben sich miteinander arrangiert, um wenigstens im bescheidenen Maße die jüdischen Feste und Riten aufrecht zu erhalten. Von den zehn Juden, die es für eine Synagoge braucht, muss man sich die fehlenden acht dann einfach vorstellen. So sind sie über die Jahre ein wenig kauzig geworden. Erst als die junge Afghanin Naema, die von einem amerikanischen Journalisten geschwängert wurde, Alfreds Hilfe sucht, bricht auch bei ihnen wieder Leidenschaft ins Leben, und voller Aktionismus versuchen sie, Naema zu retten.
  • Jon Kalman Stefansson: „Verschiedenes über Riesenkiefern und die Zeit
    Ein ganz besonderer Sommer: Zehn Jahre ist er jung und steht vor dem ersten Abenteuer seines Lebens: einer Flugreise zu den Großeltern nach Norwegen. Lange Sommerferien also im "heißen" Süden mit neuen Freunden und Erfahrungen. Mit leichter Hand entwirft Jón Kalman Stefánsson in zahlreichen Episoden die Poesie eines – seines eigenen – Kinder-Sommers, an dessen Rändern das Wissen um die Vergänglichkeit aufscheint.
    Verschiedenes über Riesenkiefern und die Zeit wurde für den Großen Preis des Nordischen Rates nominiert. 2005 erhielt Stefansson, 1963 geboren und mit Lyrik und Romanen hervorgertreten, bereits den isländischen Literaturpreis.
    "Jón Kalman Stefánsson erzählt in jenem typisch isländischen Ton, bei dem Lachen und Schmerz manchmal ein Wort voneinander entfernt sind, Wunder aber jederzeit geschehen können." (KulturSpiegel)

Weitere Themen:

 

19:20 3sat: Kulturzeit

Kulturzeit gehört zu den etwas aktuelleren Kultursendungen des dt. Fernsehens. Daher werden die Themen des Tages meistens erst im Lauf des Tages bekannt gegeben. Voraussichtlich heute:

Der derzeit wohl berühmteste türkische Autor der Gegenwart, Gewinner des diesjährigen Literaturnobelpreises Orhan Pamuk verbindet in seinem neuen Buch "Istanbul. Erinnerungen an eine Stadt " die Geschichte der sagenumwobenen Stadt, die von Jugend an seine Phantasie angeregt hat, mit Schilderungen von Menschen und Orten. Istanbul ist die Geschichte einer Kindheit. Der junge Orhan durchstreift erst an der Hand seiner Mutter oder im Ford des Onkels, dann auf eigene Faust die Stadt, der er von Anfang an verfallen ist. Die Großfamilie lebt noch wie in osmanischen Zeiten unter einem Dach in den »Pamuk Apartmeni«, während das ererbte Vermögen Vater und Onkel unter den Händen zerrinnt. Der Niedergang der einst so großartigen kosmopolitischen Stadt spiegelt sich in gewisser Weise in der allmählichen Auflösung von Pamuks Familie, und die Melancholie ist daher für den Schriftsteller die Eigenschaft, die ihn so wie alle Bewohner Istanbuls am meisten charakterisiert.

Weitere Themen:



20:00 arte: Kultur

Spontan, jung, mit einem gewissen Hang zur Bühnenkunst. Das ist arte Kultur. Niemand weiß im Vorfeld, worum es in den 12 Minuten Sendezeit tatsächlich gehen wird. Dafür sind sie aktuell wie sonst kaum eine Kultursendung im deutschen Fernsehen. Diese Woche moderiert von der charmanten Elise Chassaing.

 

22:05 MDR: artour

Wie glücklich waren die Menschen im Arbeiter- und Bauernparadies wirklich? Die DDR gehörte zu den Staaten, in denen überdurchschnittlich viele Menschen durch eigene Hand starben. Im weltweiten Vergleich der Selbsttötungsraten nahm der »erste sozialistische Staat auf deutschem Boden« einen Spitzenplatz ein.
Der Leipziger Historiker und Biochemiker Udo Grashoff hat mehrere tausend Suizidfälle ausgewertet und fertigte mit „In einem Anfall von Depression ... Selbsttötungen in der DDR“ erstmalig eine Analyse des Selbstmordgeschehens für die gesamte Zeit der DDR an. Dabei zeigt er unterschiedliche Arten im Umgang mit Selbsttötungen auf und geht auf entsprechende Entwicklungen im medizinischen Bereich ein. Zugleich behandelt er den durch Partei und Staat vorgegebenen ideologischen Diskurs dazu und die damit verbundenen kulturellen Praktiken. Der Zusammenhang zwischen Repression und Suiziden wird anhand von bisher unveröffentlichtem statistischem Material wissenschaftlich erörtert.

Leider ist der Roman Gomorra des Italieners Roberto Saviano noch nicht auf deutsch erhältlich. Wirbel genug gibt es um den Titel. Denn Saviano war mutig - oder tolldreist, so genau lässt sich das nicht erkennen - genug, einen Schlüsselroman über die Machenschaften der Camorra in Neapel zu schreiben. Das Buch wurde ein Bestseller in Italien. Aber da sich Saviano auch in Interviews nicht scheute, Namen von regionalen Familien-Größen zu nennen, häuften sich in seinem Briefkasten die Morddrohungen. Jetzt ist er untergetaucht und braucht Polizeischutz.

Weitere Themen:

  • Im Porträt: "Spaziergangsforscher" Bertram Weisshaar
  • Geplanter Neubau: Brückenstreit im Zschopautal
  • Ausstellung Sibylle Bergemann - Photographien in der Berliner Akademie der Künste


22:15 RBB: Stilbruch

Wie erleben Polizisten ihren Alltag? Wie gehen Sie damit um, wenn sie an den Schauplatz eines Mordes kommen? Auf der Internetplattform "Polizei-Poeten" schreiben Polizisten Geschichten und Gedichte über das, was sie erleben. Einer der Autoren, denen die Site "Polizei-Poeten" als Sprungbrett ins Autorentum diente, ist Uwe Hartig, Kriminalbeamter in Berlin. Mittlerweile hat er bereits seinen zweiten Roman veröffentlicht: "Nur der Mann im Mond schaut zu". "Stilbruch" begleitet ihn bei seiner Arbeit und spricht mit ihm über sein zweites Leben als Schriftsteller. Aber auch andere Literaten des Polizei-Portals haben sich entschlossen, nach den guten Reaktionen auf die Website ihre Erfahrungen nun als Buch zu präsentieren. Nachzulesen in "Jeden Tag den Tod vor Augen", erschienen bei Piper als Taschenbuch.

Eine Frau und ein Mann treffen sich. Sie kennen sich kaum, gehen in ein fremdes Hotel und sitzen sich schließlich auf dem Bett gegenüber. "Erzähl mir was von dir", sagt er. Sie schüttet ihre Handtasche aus und erzählt anhand des Inhalts ihr Leben. - Diese wunderbare Filmszene gab den Ausschlag für "Alles drin 21 Handtaschen berichten aus ihrem Leben ". Denn was gibt es Intimeres als den Inhalt der eigenen Handtasche? Zum Geburtstag ihrer Freundin haben 21 Menschen ihre Handtaschen umgestülpt und preisgegeben, welche Dinge sie alltäglich mit sich herumtragen. Dinge, die, jedes für sich genommen, unentbehrlich sind, kleine Schätze, die mal lustige, mal traurige, mal verrückte, mal nachdenkliche Geschichten erzählen. Liebevoll gestaltet, mit vielen Farbfotos und 21 Überraschungen, ist dieses Buch eine Hommage an die Handtasche an sich, aber auch an die Freundschaft.

Weitere Themen:

  • Provokant - Das "Orgien-Mysterien-Theater" des Hermann Nitsch
  • Bezaubernd - die Schauspielerin Nina Hoss
  • Kämpferisch - Architekten fordern einen Wettbewerb für den Potsdamer Landtagsneubau

22:30 Bayern3: Capriccio

Die neue Publikation „Die Münchner Residenz. Geschichte, Zerstörung, Wiederaufbau dokumentiert die Bau- und Kunstgeschichte der Residenz, das Werden, die Zerstörung und den Wiederaufbau sowie die heutige Nutzung in anschaulichen Texten und einer Fülle eindrucksvoller Bilder. Kunsthistoriker, Architekten und Zeitzeugen präsentieren in dem von Finanzminister Prof. Dr. Kurt Faltlhauser herausgegebenen Band die erste Gesamtdarstellung der Münchner Residenz. Der 304 Seiten starke Band mit etwa 290 Abbildungen ist im Thorbecke Verlag erschienen. Leider haben weder der Verlag noch amazon.de weiterführende Informationen über den für den 22. November angekündigten, bis jetzt anscheinend jedoch nicht lieferbaren Titel.

Weitere Themen:

  • Lichtzauber! Die Retrospektive von Dan Flavin in der Pinakothek der Moderne in München
  • „Vom Aschenputtel zur Sterne-Köchin“ Ein Film des BR porträtiert die wunderbare Johanna Maier
  • Kunst im Supermarkt: Was taugt die Kunst bei Aldi?
  • Betörendes Theater! Kriegenburgs „Drei Schwestern“ an den Münchner Kammerspielen
  • Der Kabarettist Klaus Eckel und die kleinen Dinge des Lebens

 

22:30 WDR: west.art

Sie sind humorvoll, fantastisch, aber auch ernst und nachdenklich: die Bildbeschreibungen von elf deutschen Schriftstellern (Dieter Wellershoff, Jürgen Becker, Alice Schwarzer, Günter Wallraff, Norbert Hummelt, Marcel Beyer, Monika Maron, Navid Kermani, Roswita Haring, Guy Helminger), die jetzt unter dem Titel „Bilder. Geschichten. Schriftsteller sehen Malerei “ als Buch, Hörbuch und im Kölner Wallraf-Richartz-Museum zu erleben sind. Bei diesem ungewöhnlichen Zusammenspiel von Kunst und Literatur geht es um Bilder und ihre Wirkung auf den Betrachter. Die neunzehn Autoren suchten sich ein Gemälde aus dem Museum aus, das ihnen besonders zusagt. (mehr...)

Weitere Themen:

 

23:30 ZDF: Johannes B. Kerner

Hunde, die tanzen können? Autorin Denise Nardelli (27) setzt einen Trend und gilt als beste deutsche Hundetänzerin, die mit ihren Choreographien für Vierbeiner Seminare füllt. In ihrem Buch „Dogdance. Vom ersten Schritt bis zur kompletten Choreographie“ erzählt sie, wie es funktioniert: Nicht Geschwindigkeit oder Geschicklichkeit zählen, sondern einzig ein harmonisches Miteinander. Allerdings reicht es nicht, mit einem Wurstzipfel in der Hand loszulaufen. Denn beim Dogdance kommt es nicht allein darauf an, seinem Hund durch positive Bestärkung verschiedene Tricks beizubringen, sondern vielmehr darauf, eine komplette Choreographie zu einem selbst gewählten Musikstück zu gestalten.

Weitere Gäste im Studio: Moderator Florian Silbereisen und die neue Girl-Band "Monrose", zusammen mit ihrem Choreographen Detlef D. Soost.

 

01:20 MDR: artour

Wiederholung von 22:05 Uhr

 

 

01:40 3sat: Kulturzeit

Wiederholung von 19:20 Uhr

 

01:50 arte: James Ellroy - American Dog

Das Leben und Schaffen des amerikanischen Autors James Ellroy ist von einem schweren Kindheitstrauma geprägt, von dem ungeklärten Mord an seiner Mutter. Ellroys späteren Nachforschungen überlappten sich mit Recherchen zu einem anderen, zehn Jahre zurückliegenden Fall: der bestialischen Ermordung der 22-jährigen Betty Short, wegen ihrer Vorliebe für schwarze Kleidung posthum "die schwarze Dahlie" getauft. In einem faszinierenden Streifzug durch Los Angeles zeigt die Dokumentation den Weg des Menschen und Autors James Ellroy, seinen Abstieg in die Hölle und seine Erlösung durch das Schreiben. (mehr...)

 

02:42 SWR: Leute night

Gäste heute Nacht:

  • 02:42 James Last, Bandleader (Folge 847)
    Er verkörpert eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Nachkriegszeit, arbeitete mit unzähligen Stars der Musikgeschichte – von Pavarotti bis Astrud Gilberto, Freddy Quinn bis Céline Dion, Herbert Grönemeyer bis Caterina Valente, zuletzt sogar mit Xavier Naidoo und Till Brönner –, tourte jahrzehntelang durch die größten Konzerthallen und verkaufte weltweit so viele CDs wie kein anderer deutscher Musiker. Jetzt, mit 77 Jahren, geht James Last noch einmal auf eine letzte große Orchestertournee. Und er erzählt in eben herausgekommenen Buch „Mein Leben. Die Autobiografie“von seinem spannenden Leben.
  • 03:14 Prof. Norbert Brockmeyer, AIDS-Forscher (Folge 638)
    Er gilt als erklärte Kapazität auf dem Gebiet der Immunschwächekrankheit AIDS. Er ist Präsident der deutschen Aids-Gesellschaft und Sprecher des Kompetenznetzes HIV/AIDS. An der Ruhr-Uni Bochum leitet er die Immunologische HIV-Ambulanz . Und bereits im Jahr 2000 veröffentlichte er das Standardwerk zum Thema: „HIV- Infekt. Pathogenese, Diagnostik, Therapie“ Immer wieder klagt er das mangelnde Interesse am Thema an: obwohl die Bedeutung und Sichtbarkeit von HIV angesichts von 40 Millionen infizierten Menschen immer stärker zunimmt, sei mit dem öffentlichem Interesse in Deutschland auch die Mittel für die HIV-Forschung und Prävention gekürzt worden. So fehlten notwendige Gelder für die Impfstoff-Forschung, Therapiestudien und Kosten- Nutzen-Analysen.
  • 03:43 Benjamin Franz, Extrem-Taucher (Folge 701)
  • 04:09 Mavi Mohr, ehem. Leukämiekranke, (Folge 712)
    Mavi Mohr ist 13 Jahre alt, als sie die niederschmetternde Diagnose bekommt: Leukämie. Mavi kämpft gegen die Krankheit und gewinnt. Über ihre Erfahrungen schreibt sie in dem Buch „Ein Elefant gab mir die Hand. Ein junges Mädchen kämpft gegen Leukämie. “. 15 Jahre später: Mavi Mohr hat ihr Medizinstudium abgeschlossen und wird selbst Ärztin. Ihre Erfahrungen als jugendliche Patientin werden ihr dabei helfen, besser mit den Ängsten und Problemen von Krebs-Patienten umzugehen. Auch darüber schreibt sie ein Buch: „Stationswechsel. Eine Leukämiepatientin wird Ärztin “ heißt es. Heute ist Mavi Mohr - genau neun Jahre nach ihrem ersten Besuch im "Leute"-Studio - wieder zu Gast in "SWR1 Leute".
  • 04:35 Heinrich Villiger, Zigarrenbaron (Folge 587)

 

02:45 ZDF: Johannes B. Kerner

Wiederholung von 23:00 Uhr

 

(Alle Informationen auf dieser Seite unter Nutzung der verlinkten Senderinfos und der Verlagsinfos. )