Bücher im Fernsehen, Donnerstag 30.11.06
| Besprochene Titel: Amanda Sthers: Die Geisterstraße
Thema: |
| Programmschema: |
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| 06:20 | 3sat: Kulturzeit |
| 08:00 | arte: Kultur |
| 09:00 | arte: Kultur |
| 09:05 | 3sat: Kulturzeit |
| 11:20 | arte: Kultur |
| 11:45 | WDR: FrauTV |
| 19:15 | 3sat: Kulturzeit |
| 20:00 | arte: Kultur |
| 22:05 | MDR: artour |
| 22:15 | RBB: Stilbruch |
| 22:30 | BR: capriccio |
| 23:30 | ZDF: Johannes B. Kerner |
| 01:40 | 3sat: Kulturzeit |
| 01:50 | arte: James Ellroy: American Dog |
| 02:05 | MDR: artour |
| 02:42 | SWR: Leute night |
| 03:25 | ZDF: Johannes B. Kerner |
Wiederholung vom Vortag.
Kulturzeit bringt eine kurze Zusammenfassung einer neuen Dokumentation von Hans-Peter Minow, in der dieser nachweist, dass der US-amerikanische Geheimdienst CIA seine Finger auch tief in der Kunst- und Kulturszene der Deutschen Nachkriegszeit stecken hatte, Autoren wie Heinrich Böll die Reisekosten bezahlte und nebenbei auch noch Informationen zu Reisen Bölls im ehemaligen Ostblock abschöpfte. Die Doku lief gestern abend in voller Länge auf arte. Ob Minow damit eine Bombe zündete, oder ob Deutschland nach Grass und Co so abgebrüht ist, dass auch das uns nicht mehr schockt, bleibt abzuwarten. (mehr...)
Die Münchner Verlegerin Antje Kunstmann wurde vom Branchenmagazin Buchmarkt zur Verlegerin des Jahres 2006 gewählt. Die Idealvorstellung, „anders zu leben und zu arbeiten“, war ihr Leitmotiv – Büro und Wohnung waren eins, die Programme standen unter dem rührenden Motto: „Bücher für Mehrheiten, die wie Minderheiten behandelt werden.“
Weitere Themen
- Der Architekt und die Bahn: Reaktionen auf das Urteil im Streit zwischen Meinhard von Gerkan und Mehdorn
- Chris Kraus: "Vier Minuten"
- Bissig und schockierend: Die Fotografien der Cindy Sherman im Kunsthaus Bregenz
- Studie: Brutale Videospiele verringern logisches Denken
08:00 arte: Kultur
Wiederholung von gestern abend
- Filmfestival Entrevues in Belfort
- Filmstarts der Woche (vor allem im franz. Kino)
- Deutscher Tanzpreis 2007 für Susanne Linke
- Theaterfabrik Hamburg: bereits nach 6 Monaten Selbstständigkeit vor dem Aus?
09:00 arte: Kultur
09:05 3sat: Kulturzeit
11:20 arte: Kultur
Diese Woche wieder mit Vor-gelesen: Buchtipps von Christine Westermann
- Amanda Sthers: „Die
Geisterstraße
“
Simon und Alfred sind die letzten beiden Juden in Kabul, und sie mögen sich nicht. Sie haben sich miteinander arrangiert, um wenigstens im bescheidenen Maße die jüdischen Feste und Riten aufrecht zu erhalten. Von den zehn Juden, die es für eine Synagoge braucht, muss man sich die fehlenden acht dann einfach vorstellen. So sind sie über die Jahre ein wenig kauzig geworden. Erst als die junge Afghanin Naema, die von einem amerikanischen Journalisten geschwängert wurde, Alfreds Hilfe sucht, bricht auch bei ihnen wieder Leidenschaft ins Leben, und voller Aktionismus versuchen sie, Naema zu retten. -
Jon Kalman Stefansson: „Verschiedenes
über Riesenkiefern und die Zeit
“
Ein ganz besonderer Sommer: Zehn Jahre ist er jung und steht vor dem ersten Abenteuer seines Lebens: einer Flugreise zu den Großeltern nach Norwegen. Lange Sommerferien also im "heißen" Süden mit neuen Freunden und Erfahrungen. Mit leichter Hand entwirft Jón Kalman Stefánsson in zahlreichen Episoden die Poesie eines – seines eigenen – Kinder-Sommers, an dessen Rändern das Wissen um die Vergänglichkeit aufscheint.
Verschiedenes über Riesenkiefern und die Zeit wurde für den Großen Preis des Nordischen Rates nominiert. 2005 erhielt Stefansson, 1963 geboren und mit Lyrik und Romanen hervorgertreten, bereits den isländischen Literaturpreis.
"Jón Kalman Stefánsson erzählt in jenem typisch isländischen Ton, bei dem Lachen und Schmerz manchmal ein Wort voneinander entfernt sind, Wunder aber jederzeit geschehen können." (KulturSpiegel)
Weitere Themen:
19:20 3sat: Kulturzeit
Kulturzeit gehört zu den etwas aktuelleren Kultursendungen des dt. Fernsehens. Daher werden die Themen des Tages meistens erst im Lauf des Tages bekannt gegeben. Voraussichtlich heute:
Der derzeit wohl berühmteste türkische Autor der Gegenwart, Gewinner
des diesjährigen Literaturnobelpreises Orhan Pamuk verbindet
in seinem neuen Buch "Istanbul.
Erinnerungen an eine Stadt "
die Geschichte der sagenumwobenen Stadt, die von Jugend an seine Phantasie angeregt
hat, mit Schilderungen von Menschen und Orten. Istanbul ist die Geschichte einer
Kindheit. Der junge Orhan durchstreift erst an der Hand seiner Mutter oder im
Ford des Onkels, dann auf eigene Faust die Stadt, der er von Anfang an verfallen
ist. Die Großfamilie lebt noch wie in osmanischen Zeiten unter einem Dach
in den »Pamuk Apartmeni«, während das ererbte Vermögen
Vater und Onkel unter den Händen zerrinnt. Der Niedergang der einst so
großartigen kosmopolitischen Stadt spiegelt sich in gewisser Weise in
der allmählichen Auflösung von Pamuks Familie, und die Melancholie
ist daher für den Schriftsteller die Eigenschaft, die ihn so wie alle Bewohner
Istanbuls am meisten charakterisiert.
Weitere Themen:
- Letzte Worte der Hingerichteten auf Homepage in Texas
- "Bye bye Blackbird", der Debütfilm von Robinson Savary
20:00 arte: Kultur
Spontan, jung, mit einem gewissen Hang zur Bühnenkunst. Das ist arte Kultur. Niemand weiß im Vorfeld, worum es in den 12 Minuten Sendezeit tatsächlich gehen wird. Dafür sind sie aktuell wie sonst kaum eine Kultursendung im deutschen Fernsehen. Diese Woche moderiert von der charmanten Elise Chassaing.
22:05 MDR: artour
Wie glücklich waren die Menschen im Arbeiter- und Bauernparadies wirklich?
Die DDR gehörte zu den Staaten, in denen überdurchschnittlich viele
Menschen durch eigene Hand starben. Im weltweiten Vergleich der Selbsttötungsraten
nahm der »erste sozialistische Staat auf deutschem Boden« einen
Spitzenplatz ein.
Der Leipziger Historiker und Biochemiker Udo Grashoff hat mehrere
tausend Suizidfälle ausgewertet und fertigte mit „In
einem Anfall von Depression ... Selbsttötungen in der DDR“
erstmalig eine Analyse des Selbstmordgeschehens für die gesamte Zeit der
DDR an. Dabei zeigt er unterschiedliche Arten im Umgang mit Selbsttötungen
auf und geht auf entsprechende Entwicklungen im medizinischen Bereich ein. Zugleich
behandelt er den durch Partei und Staat vorgegebenen ideologischen Diskurs dazu
und die damit verbundenen kulturellen Praktiken. Der Zusammenhang zwischen Repression
und Suiziden wird anhand von bisher unveröffentlichtem statistischem Material
wissenschaftlich erörtert.
Leider ist der Roman Gomorra des Italieners Roberto Saviano noch nicht auf deutsch erhältlich. Wirbel genug gibt es um den Titel. Denn Saviano war mutig - oder tolldreist, so genau lässt sich das nicht erkennen - genug, einen Schlüsselroman über die Machenschaften der Camorra in Neapel zu schreiben. Das Buch wurde ein Bestseller in Italien. Aber da sich Saviano auch in Interviews nicht scheute, Namen von regionalen Familien-Größen zu nennen, häuften sich in seinem Briefkasten die Morddrohungen. Jetzt ist er untergetaucht und braucht Polizeischutz.
Weitere Themen:
- Im Porträt: "Spaziergangsforscher" Bertram Weisshaar
- Geplanter Neubau: Brückenstreit im Zschopautal
- Ausstellung Sibylle Bergemann - Photographien in der Berliner Akademie der Künste
22:15 RBB: Stilbruch
Wie erleben Polizisten ihren Alltag? Wie gehen Sie damit um, wenn sie an den
Schauplatz eines Mordes kommen? Auf der Internetplattform "Polizei-Poeten"
schreiben Polizisten Geschichten und Gedichte über das, was sie erleben.
Einer der Autoren, denen die Site "Polizei-Poeten" als Sprungbrett
ins Autorentum diente, ist Uwe Hartig, Kriminalbeamter in Berlin. Mittlerweile
hat er bereits seinen zweiten Roman veröffentlicht: "Nur
der Mann im Mond schaut zu".
"Stilbruch" begleitet ihn bei seiner Arbeit und spricht mit ihm über
sein zweites Leben als Schriftsteller. Aber auch andere Literaten des Polizei-Portals
haben sich entschlossen, nach den guten Reaktionen auf die Website ihre Erfahrungen
nun als Buch zu präsentieren. Nachzulesen in "Jeden
Tag den Tod vor Augen
",
erschienen bei Piper als Taschenbuch.
Eine Frau und ein Mann treffen sich. Sie kennen sich kaum, gehen in ein fremdes
Hotel und sitzen sich schließlich auf dem Bett gegenüber. "Erzähl
mir was von dir", sagt er. Sie schüttet ihre Handtasche aus und erzählt
anhand des Inhalts ihr Leben. - Diese wunderbare Filmszene gab den Ausschlag
für "Alles
drin 21 Handtaschen berichten aus ihrem Leben ".
Denn was gibt es Intimeres als den Inhalt der eigenen Handtasche? Zum Geburtstag
ihrer Freundin haben 21 Menschen ihre Handtaschen umgestülpt und preisgegeben,
welche Dinge sie alltäglich mit sich herumtragen. Dinge, die, jedes für
sich genommen, unentbehrlich sind, kleine Schätze, die mal lustige, mal
traurige, mal verrückte, mal nachdenkliche Geschichten erzählen. Liebevoll
gestaltet, mit vielen Farbfotos und 21 Überraschungen, ist dieses Buch
eine Hommage an die Handtasche an sich, aber auch an die Freundschaft.
Weitere Themen:
- Provokant - Das "Orgien-Mysterien-Theater" des Hermann Nitsch
- Bezaubernd - die Schauspielerin Nina Hoss
- Kämpferisch - Architekten fordern einen Wettbewerb für den Potsdamer Landtagsneubau
22:30 Bayern3: Capriccio
Die neue Publikation „Die
Münchner Residenz. Geschichte, Zerstörung, Wiederaufbau “
dokumentiert die Bau- und Kunstgeschichte der Residenz, das Werden, die Zerstörung
und den Wiederaufbau sowie die heutige Nutzung in anschaulichen Texten und einer
Fülle eindrucksvoller Bilder. Kunsthistoriker, Architekten und Zeitzeugen
präsentieren in dem von Finanzminister Prof. Dr. Kurt Faltlhauser
herausgegebenen Band die erste Gesamtdarstellung der Münchner Residenz.
Der 304 Seiten starke Band mit etwa 290 Abbildungen ist im Thorbecke Verlag
erschienen. Leider haben weder der Verlag noch amazon.de weiterführende
Informationen über den für den 22. November angekündigten, bis
jetzt anscheinend jedoch nicht lieferbaren Titel.
Weitere Themen:
- Lichtzauber! Die Retrospektive von Dan Flavin in der Pinakothek der Moderne in München
- „Vom Aschenputtel zur Sterne-Köchin“ Ein Film des BR porträtiert die wunderbare Johanna Maier
- Kunst im Supermarkt: Was taugt die Kunst bei Aldi?
- Betörendes Theater! Kriegenburgs „Drei Schwestern“ an den Münchner Kammerspielen
- Der Kabarettist Klaus Eckel und die kleinen Dinge des Lebens
22:30 WDR: west.art
Sie sind humorvoll, fantastisch, aber auch ernst und nachdenklich: die Bildbeschreibungen
von elf deutschen Schriftstellern (Dieter Wellershoff, Jürgen Becker, Alice
Schwarzer, Günter Wallraff, Norbert Hummelt, Marcel Beyer, Monika Maron,
Navid Kermani, Roswita Haring, Guy Helminger), die jetzt unter dem Titel „Bilder.
Geschichten. Schriftsteller sehen Malerei “
als Buch, Hörbuch
und im Kölner Wallraf-Richartz-Museum
zu erleben sind. Bei diesem ungewöhnlichen Zusammenspiel von Kunst und
Literatur geht es um Bilder und ihre Wirkung auf den Betrachter. Die neunzehn
Autoren suchten sich ein Gemälde aus dem Museum aus, das ihnen besonders
zusagt. (mehr...)
Weitere Themen:
- Schönheit im Detail: Ungewöhnliche Modefotografie von Christin Losta
- Wiedergutmachung? Rückgabe von Beutekunst in NRW
- Nach dem Amoklauf: Soll Gewalt in den Medien verboten werden?
- Liebe in schwarzweiß: Franka Potentes Regiedebüt
- Umstrittene Intendanz: wer wird Leiter der Kulturhauptstadt 2010?
- Die Schlacht geht weiter: Historikerstreit um die Varusschlacht
- Kinotipp:
„Little Miss Sunshine“
23:30 ZDF: Johannes B. Kerner
Hunde, die tanzen können? Autorin Denise Nardelli (27) setzt einen Trend
und gilt als beste deutsche Hundetänzerin, die mit ihren Choreographien
für Vierbeiner Seminare füllt. In ihrem Buch „Dogdance.
Vom ersten Schritt bis zur kompletten Choreographie“
erzählt sie, wie es funktioniert: Nicht Geschwindigkeit oder Geschicklichkeit
zählen, sondern einzig ein harmonisches Miteinander. Allerdings reicht
es nicht, mit einem Wurstzipfel in der Hand loszulaufen. Denn beim Dogdance
kommt es nicht allein darauf an, seinem Hund durch positive Bestärkung
verschiedene Tricks beizubringen, sondern vielmehr darauf, eine komplette Choreographie
zu einem selbst gewählten Musikstück zu gestalten.
Weitere Gäste im Studio: Moderator Florian Silbereisen und die neue Girl-Band "Monrose", zusammen mit ihrem Choreographen Detlef D. Soost.
01:20 MDR: artour
Wiederholung von 22:05 Uhr
01:40 3sat: Kulturzeit
Wiederholung von 19:20 Uhr
01:50 arte: James Ellroy - American Dog
Das Leben und Schaffen des amerikanischen Autors James Ellroy
ist von einem schweren Kindheitstrauma geprägt, von dem ungeklärten
Mord an seiner Mutter. Ellroys späteren Nachforschungen überlappten
sich mit Recherchen zu einem anderen, zehn Jahre zurückliegenden Fall:
der bestialischen Ermordung der 22-jährigen Betty Short, wegen ihrer Vorliebe
für schwarze Kleidung posthum "die
schwarze Dahlie"
getauft. In einem faszinierenden Streifzug durch Los Angeles zeigt die Dokumentation
den Weg des Menschen und Autors James Ellroy, seinen Abstieg in die Hölle
und seine Erlösung durch das Schreiben. (mehr...)
02:42 SWR: Leute night
Gäste heute Nacht:
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02:42 James
Last,
Bandleader (Folge 847)
Er verkörpert eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Nachkriegszeit, arbeitete mit unzähligen Stars der Musikgeschichte – von Pavarotti bis Astrud Gilberto, Freddy Quinn bis Céline Dion, Herbert Grönemeyer bis Caterina Valente, zuletzt sogar mit Xavier Naidoo und Till Brönner –, tourte jahrzehntelang durch die größten Konzerthallen und verkaufte weltweit so viele CDs wie kein anderer deutscher Musiker. Jetzt, mit 77 Jahren, geht James Last noch einmal auf eine letzte große Orchestertournee. Und er erzählt in eben herausgekommenen Buch „Mein Leben. Die Autobiografie“von seinem spannenden Leben.
- 03:14 Prof. Norbert Brockmeyer, AIDS-Forscher (Folge 638)
Er gilt als erklärte Kapazität auf dem Gebiet der Immunschwächekrankheit AIDS. Er ist Präsident der deutschen Aids-Gesellschaft und Sprecher des Kompetenznetzes HIV/AIDS. An der Ruhr-Uni Bochum leitet er die Immunologische HIV-Ambulanz . Und bereits im Jahr 2000 veröffentlichte er das Standardwerk zum Thema: „HIV- Infekt. Pathogenese, Diagnostik, Therapie“ Immer wieder klagt er das mangelnde Interesse am Thema an: obwohl die Bedeutung und Sichtbarkeit von HIV angesichts von 40 Millionen infizierten Menschen immer stärker zunimmt, sei mit dem öffentlichem Interesse in Deutschland auch die Mittel für die HIV-Forschung und Prävention gekürzt worden. So fehlten notwendige Gelder für die Impfstoff-Forschung, Therapiestudien und Kosten- Nutzen-Analysen.
- 03:43 Benjamin Franz, Extrem-Taucher (Folge 701)
- 04:09 Mavi
Mohr,
ehem. Leukämiekranke, (Folge 712)
Mavi Mohr ist 13 Jahre alt, als sie die niederschmetternde Diagnose bekommt: Leukämie. Mavi kämpft gegen die Krankheit und gewinnt. Über ihre Erfahrungen schreibt sie in dem Buch „Ein Elefant gab mir die Hand. Ein junges Mädchen kämpft gegen Leukämie.“. 15 Jahre später: Mavi Mohr hat ihr Medizinstudium abgeschlossen und wird selbst Ärztin. Ihre Erfahrungen als jugendliche Patientin werden ihr dabei helfen, besser mit den Ängsten und Problemen von Krebs-Patienten umzugehen. Auch darüber schreibt sie ein Buch: „Stationswechsel. Eine Leukämiepatientin wird Ärztin
“ heißt es. Heute ist Mavi Mohr - genau neun Jahre nach ihrem ersten Besuch im "Leute"-Studio - wieder zu Gast in "SWR1 Leute".
- 04:35 Heinrich Villiger, Zigarrenbaron (Folge 587)
02:45 ZDF: Johannes B. Kerner
Wiederholung von 23:00 Uhr
(Alle Informationen auf dieser Seite unter Nutzung der verlinkten Senderinfos und der Verlagsinfos. )


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