Bücher im Fernsehen, Samstag 04.10.06
| Programmschema: |
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| 06:20 | 3sat: Kulturzeit |
| 08:00 | arte: Kultur |
| 09:00 | WDR: west.art |
| 09:00 | arte: Kultur |
| 09:05 | 3sat: Kulturzeit |
| 09:45 | HR: Herman & Tietjen |
| 10:15 | 3sat: Kulturplatz |
| 11:20 | arte: Kultur |
| 12:00 | RBB: NDR Talkshow |
| 13:00 | MDR: artour |
| 15.20 | 3sat: FrauTV |
| 16:00 | NDR: Norddeutsche Kochbücher |
| 20:00 | arte: Kultur |
| 22:20 | SWR: Menschen der Woche |
| 00:15 | arte: metropolis |
| 00:15 | 3sat: Treffpunkt Kultur |
| 02:29 | SWR: Leute night |
06:20 3sat Kulturzeit
Wiederholung vom Vortag
Ein längeres Interview mit Wei Hui, Autorin des chinesischen
Skandal-Romans "Shanghai
Baby".
150.000 Exemplare wurden verkauft, bevor das Buch in China offiziell wegen Dekadenz
verboten wurde. Denn China ist in sexuellen Dingen noch immer ein wenig prüde
und mag es gar nicht, wenn Autorinnen wie Wei Hui offen über sich und ihre
Sexualität und ihre Lust schreiben. 40.000 Exemplare wurden nach dem Verbot
öffentlich verbrannt. "Das macht nichts", sagt Wei Hui, denn
die Anfeindungen beträfen nur das Buch, privat würde man sie ihn Ruhe
lassen. Nun wird das Buch verfilmt, mit einer deutschen Produktion und Katja
Riemann in einer Nebenrolle. (mehr...)
Irgendwo in den Savoyer Bergen lebt er, verbringt seine Spätsommer mit
den Bauern bei der Heuernte und ist doch durch und durch Publizist, Autor. In
den 70er Jahren unterstützte John Berger die Black Panther-Bewegung,
machte immer wieder auch als Literaturkritiker von sich reden. Jetzt hat er
einen Erzählband herausgebracht, der leichthändig alle Genreklischees
sprengt. Surreal? Fantasy? Berger reist, und überall trifft er auf Menschen,
die ihn seinerzeit ein Stück seines Wegs begleitet haben. Nur, dass diese
Menschen mittlerweile längst tot sind. Doch was ändert das? Es macht
sie nicht weiser, aber auch nicht weniger sympathisch. Hier,
wo wir uns begegnen
erzählt vom Sichtbaren und Verborgenen, der Kunst und dem Leben. Vom Begegnen
und vom Abschied nehmen. (mehr...)
Wer noch ein Exemplar von Joachim Fests "Ich
nicht"
haben will, sollte allerschnellstens den Buchhändler seines Vertrauens
aufsuchen. Kein Geringerer als Jürgen Habermas hat nämlich eine einstweilige
Verfügung gegen den Rowohlt-Verlag erwirkt. Die Autobiographie darf danach
nicht mehr in der aktuellen Fassung verbreitet werden. In dem Buch beschreibt
Fest in einer Passage Habermas als HJ-Führer, der dem NS Regime "mit
allen Fasern seiner Existenz verbunden gewesen" sei. Er bezieht sich dabei
auf eine Anekdote zwischen Habermas und seinem Freund, dem Historiker Hans-Ulrich
Wehler, die 1943 zusammen einen Erste-Hilfe-Kurs des Jungvolks besuchten. Auch
nach Angaben von Wehler ist die Darstellung in Fests Buch nicht korrekt. Habermas
sei kein überzeugter Jung-Nazi gewesen.
08:00 arte: Kultur
Wiederholung vom Vorabend.
Peter Lindbergh, der weltweit erfolgreichste – und beliebteste
– Modephotograph deutscher Herkunft, hat im letzten November seinen 60.
Geburtstag gefeiert. Dafür, daß er sich bis zu seinem 29. Lebensjahr
»nie für Photographie interessiert« hatte, ist seine Karriere
umso erstaunlicher und nur als Senkrechtstart eines begnadeten Spätberufenen
zu bezeichnen. Es war dann Liebe auf den ersten Blick, als er 1971 zum erstenmal
eine Kamera in die Hand nahm – und es war seine Liebe zu schönen
Frauen, die ihn wenige Jahre später an die Spitze der internationalen Photographenelite
katapultierte. Kein anderer verstand und versteht es so gut, die Persönlichkeit
und Individualität seiner Modelle über alle »Verkleidungen «,
Posen und Inszenierungen hinweg in atemberaubenden Bildern zur Geltung zu bringen.
"Untitled 116" heißt sein neuer Bildband, der jetzt bei Schirmer/Mosel
herausgekommen ist. arte Kultur sprach mit dem Künstler.
09:00 WDR: west.art
Wiederholung vom 26.10.06
"Emoticon",
so heißen die kleinen Zeichen, mit denen im Internet-Mail-Verkehr Gefühle
ausgedrückt werden. Mit "Emoticons" lockt Aischa, Hauptfigur
von Jessica Durlachers Roman, den jungen Israeli Daniel in
eine tödliche Falle. west.art über ein eindringliches und verstörendes
Buch zum israelisch-palästinensischen Konflikt.
09:00 arte: Kultur
Wiederholung von 08:00 Uhr
09:05 3sat: Kulturzeit
Wiederholung von 6:20 Uhr
09:45 HR: Herman & Tietjen
Eine tragende Rolle spielt Literatur in dieser Sendung nicht. Von den zahlreichen
Gästen (Barbara Eligmann, Cornelia Poletto, Elisabeth Lanz, Hilmar
Thate, Martin 'Maddin' Schneider, Volker Beck, Norman Stadler, Walter
Wüllenweber, Ludger Pistor) ist lediglich Hilmar Thate anwesend, um seine
Autobiografie "Neulich,
als ich noch Kind war"
vorzustellen. Immerhin verkörpert er fünf Jahrzehnte deutscher Theater-
und Filmgeschichte – ein reiches Leben, voll an Anekdoten, Begegnungen,
Erinnerungen. (mehr...)
10:15 3sat: Kulturplatz
Heute ohne Buchbesprechungen!
11:20 arte: Kultur
Wiederholung von 08:00 Uhr
12:00 RBB: NDR Talkshow
Wiederholung vom 27.10.06
Die türkischstämmige Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek,
prangert an, was sich zuvor nur wenige getraut haben, was bisher unter dem Deckmantel
der Religionsfreiheit als kulturelle Eigenheiten von Immigranten entschuldigt
worden ist. Sie sagt: "Der Islam verhindert die Integration der muslimischen
Migranten in Deutschland. Wir haben es mit einer totalitären Ideologie
zu tun, die westliche Werte ablehnt und eine Lebenshaltung propagiert, die ganz
anders strukturiert ist, als wir die demokratische, deutsche Gesellschaft gestalten
wollen. Die Folge ist, dass wir nun in der dritten Migrantengeneration eine
verlorene Gesellschaft haben." Nicht nur von islamischen Fundamentalisten
wird Necla Kelek als Nestbeschmutzerin gegeißelt - auch viele Deutsche
stören sich an der Offenheit der streitbaren Muslimin. Die in Istanbul
geborene Autorin der beiden Bestseller "Die
fremde Braut"
und "Die
verlorenen Söhne
"
macht keinen Hehl daraus, dass sie nichts hält von einer Multikulti-Schwärmerei,
die lange Zeit die politische Debatte um die Integration von Muslimen in Deutschland
beherrscht hat.
Wie glücklich waren die Menschen im Arbeiter- und Bauernparadies wirklich?
Die DDR gehörte zu den Staaten, in denen überdurchschnittlich viele
Menschen durch eigene Hand starben. Im weltweiten Vergleich der Selbsttötungsraten
nahm der »erste sozialistische Staat auf deutschem Boden« einen
Spitzenplatz ein.
Der Leipziger Historiker und Biochemiker Udo Grashoff hat mehrere
tausend Suizidfälle ausgewertet und fertigte mit In
einem Anfall von Depression ... Selbsttötungen in der DDR
erstmalig eine Analyse des Selbstmordgeschehens für die gesamte Zeit der
DDR an. Dabei zeigt er unterschiedliche Arten im Umgang mit Selbsttötungen
auf und geht auf entsprechende Entwicklungen im medizinischen Bereich ein. Zugleich
behandelt er den durch Partei und Staat vorgegebenen ideologischen Diskurs dazu
und die damit verbundenen kulturellen Praktiken. Der Zusammenhang zwischen Repression
und Suiziden wird anhand von bisher unveröffentlichtem statistischem Material
wissenschaftlich erörtert. (Leseprobe
beim Verlag ansehen)
Zwei Buchtipps hat Christine Westerwelle in ihrer Rubrik "Vorgelesen":
„Kamtschatka
“
von Marcelo Figueras und „Gut
gegen Nordwind
“
von Daniel Glattauer. Ihre Kommentare zu den Büchern sind
auf der Infopage
des Senders schon vorabgedruckt - aber sie hier wiederzugeben würde
wohl die Grenzen des Copyrights sprengen. Insofern beschränke ich mich
hier darauf hinzuweisen, dass „Gut gegen Nordwind" bereits hier
im Literaturblog ausführlich - mit Lese- und Hörprobenlinks sowie
Links auf weitere Onlinerezensionen besprochen wurde. Es ist eine Liebesgeschichte
in Emails, sehr modern, sehr schnell zu lesen, teilweise sehr amüsant.
Wie gesagt, an anderen Stellen mehr davon.
„Kamtschatka“ ist auch für mich ein neuer Titel. Im Verlagstext
heißt es vielversprechend: «Kurz nach dem Militärputsch in
Buenos Aires 1976 taucht ein regimekritischer Anwalt mit seiner Familie in einem
abgelegenen Landhaus unter. Was für die Eltern bitter-gefährliche
Überlebenstechnik ist, wird für die beiden Söhne zu einem grandiosen
Abenteuer mit Codes, Agenten und Verstecken. Figueras verwebt aus der Sicht
des zehnjährigen Harry Bedrohung und Spiel, Spannung und Angst zu einem
tragikomischen Roman voll existenzieller Kraft und mit einer wunderschönen
Erzählstimme.» Und Christine Westerwelle meint kurz, aber deutlich:
"Bitte unbedingt lesen". Mehr dazu in der Sendung.
16:00 NDR: Norddeutsche Kochbücher
Kochbücher gibt es wie Sand am Meer. Nicht wenige davon handeln von der
norddeutschen Art, es sich bei Tisch gut gehen zu lassen. Die wenigen Perlen
aus der Flut der Rezeptsammlungen herauszufischen - dieser Aufgabe hat sich
Olaf Kaune mit Leidenschaft gewidmet.
Das Fliegerkochbuch von Helga Schütte aus Oldenburg ist
solch eine Perle. Die passionierte Hobbypilotin hat auf ihren unzähligen
Reisen fleißig Rezepte gesammelt und diese mit traditionellen Rezepturen
aus ihrer Familie kombiniert. Zusammen mit Werner Kropp - der Oldenburger Kochlegende
hat sich das Trio auf dem Flugplatz in Ganderkesee und im Restaurant Le Journal
in Oldenburg getroffen um die schönsten Rezepte des Fliegerkochbuchs vorzustellen
und nachzukochen.
Das Buch ist leider über amazon.de derzeit nicht zu bekommen. Dafür
hat es ein Portal names airshampoo.de
im Programm. Dort kann es zu einem Preis von 11,95 € plus 2,90 Porto bestellt
werden.
16:00 Das Erste: Europamagazin
Die junge Belgierin Hind Fraihi hat zwei Monate mit falscher Identität in Kreisen radikaler Moslems gelebt. Sie suchte Antworten auf verschiedene Fragen: Wie denken Extremisten, und warum denken sie so? Wie sind die Moslemextremisten überhaupt, und sind sie bereit für terroristische Aktionen? In Molenbek, dem Klein-Marokko von Belgien, lebte sie in einer Studentengemeinschaft. Sie ging dahin, wohin keine Kameras kommen und Journalisten keinen Zugang haben. Offenherzig sprach sie mit radikalen Islamisten über den Koran. Sie hat über ihre Erfahrungen ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Undercover in Klein Marokko“. Eine ihrer Erfahrungen: die Gewaltbereitschaft der Muslime nimmt zu, nicht nur in Großstädten. (Das Buch ist bisher nur auf holländisch erschienen.)
20:00 arte: Kultur
Die große Kulturwundertüte artes: Keiner weiß, was drin sein wird. Aber es lohnt sich allemal, sie aufzumachen. :-) Wie immer mit einer bunten Mischung aus kulturellen Versatzstücken aller Couleur.
22:20 SWR: Frank Elstner: Menschen der Woche
Seine Autobiographie heißt: "Auge zu und durch - aus dem Leben eines deutschen Komik-Anarchisten". Seit fast vierzig Jahren steht Karl
Dall in der ersten Reihe der deutschen Komikerkollegen. In dieser Zeit
erlebte er zwei Karrieren: Zwölf Jahre war er mit dem Anarcho- und Spaßquartett
Insterburg & Co. unterwegs, dann, im öffentlichrechtlichen und privaten
Fernsehen, zuständig für die »garantiert unangepassten«
Sendungen (»Dall-As«, »Verstehen Sie Spaß«, »Karls
Kneipe«).
Die Ehefrau von DGB-Chef Michael Sommer zeigt in ihren Polit-Thrillern, wie
spannend Berliner Politik, wie menschlich die Akteure und wie verschlungen die
Wege der Intrige sein können. Ulrike Sommer will das Genre
Polit-Thriller auch in Deutschland salonfähig machen. Ihr aktueller Roman
heißt "Die Gattin" (Knaur-Verlag).
23:00 3sat: Menschen bei Maischberger
Wiederholung vom 31.10.06. Thema: "Sanfte Medizin: Fortschritt oder falsche Hoffnung?"
Die Autorin des Stiftung-Warentest-Ratgebers "Die
Andere Medizin. "Alternative" Heilmethoden für Sie bewertet"
Krista Federspiel warnt vor alternativen Heilmethoden. "Die
meisten Anwendungen haben keine Wirkung, manche sind sogar gefährlich",
kritisiert die Medizinjournalistin aus Wien.
Der ehemalige Präsident der Berliner Ärztekammer Ellis Huber
geht seit Jahren mit seinen Berufskollegen hart ins Gericht. "Den meisten
Ärzten geht es nicht ums Heilen", sagt der Bestsellerautor ("Die
Gesundheits-Revolution. Radikale Wege aus der Krise - was Patienten wissen müssen
").
Für viele Mediziner seien Patienten nur Nummern in der Abrechnungskartei.
Ellis lobt alle Ärzte, die anstatt nur Tabletten zu verschreiben auch sanfte
Medizin, Naturheilmethoden und psychologische Ansätze nutzen.
Zugeschaltet ist Michael Degen. Ohne mutige Mitmenschen hätten
der Schauspieler und seine Mutter den Holocaust nicht überlebt. Degen zählt
zu den knapp 1400 Berliner Juden, die den Nationalsozialismus versteckt überstanden.
Am Mittwochabend zeigt Das Erste die Verfilmung seiner Autobiographie "Nicht
alle waren Mörder".
"Es ist eine Hommage an die Menschen, die meiner Mutter und mir das Leben
gerettet haben", so Degen.
00:15 arte: metropolis
Die Wertediskussion ist in vollem Gange. Die einen reden von der Notwendigkeit
einer Leitkultur, andere von einer unredlichen Gesellschaft, einer wertelosen
Zeit. Ein Thema, das auch immer mehr im Literaturbetrieb Beachtung findet. Gerade
neu erschienen ist Peter Pranges Kompendium „Werte - von Plato bis Pop: alles, was uns verbindet“.
„Alle suchen nach Werten, dabei sind sie längst da..., in Europa
zumindest seit Sokrates“, sagt Peter Prange, der in seinem Buch 20 Thesen-
und Gegenthesen aufeinander treffen lässt, die charakteristisch für
das europäische Denken sind. Er macht deutlich, dass es kaum einen Lebensbereich
gibt, über den in den vergangenen zweieinhalbtausend Jahren nicht ausführlich
nachgedacht wurde - über Toleranz und Prinzipientreue ebenso wie über
Glück und Askese, Leben und Sinn.
00:15 3sat: Treffpunkt Kultur
Wiederholung vom 30.10.06
Das alte Phänomen. Treffpunkt Kultur dauert im ORF 90 Minuten, in der 3sat-Version
nur 45. Dafür weigert sich 3sat beharrlich, die Inhalte der gekürzten
Sendung im Vorfeld bekannt zu geben. Folgende Buchbesprechungen gab es in der
Langfassung:
Ilse Aichinger gehört zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen
des 20. Jahrhunderts. Ihr erster und einziger Roman "Die
größere Hoffnung"
ist eines der wichtigsten literarischen Dokumente der frühen Nach-Holocaust-Literatur.
Aus Anlass des Geburtstages der medienscheuen Schriftstellerin ist der Bildband
"Ilse
Aichinger. Ein Bilderbuch von Stefan Moses
" im Fischer-Verlag erschienen. Er bietet eine berührende Reise durch
Leben und Werk der sanften und zugleich kämpferischen Autorin.
"Experiment" bedeutet "Wagnis". In der Literatur heißt
das: Sprache ausprobieren statt Sprache nachahmen oder wiederholen. In Zeiten
der proklamierten Renaissance der erzählenden Literatur hat es diese Form
der Literatur schwer. Aber muss das so sein? Die Schriftstellerin Felicitas
Hoppe ist zur Zeit in aller Munde, sie ist so etwas wie ein Star der
jungen deutschsprachigen Literaturszene. Und das obwohl oder gerade weil sie
Bücher schreibt, die sich nicht so leicht kategorisieren lassen. So ihre
sehr moderne Annäherung an Johanna von Orleans, die alles andere als ein
historischer Roman ist.
02:29 SWR: Leute night
Nichts beschäftigt die Menschen mehr als Liebe, Leidenschaft und Sexualität.
Wer fliegt auf wen? Wer passt zu wem? Wer bringt wen um den Verstand? Was passiert,
wenn die Verliebtheit abklingt? Was tun, wenn die Beziehung zu gleichförmig
und grau wird? Prof. Ulrich Clement ist einer der anerkanntesten
deutschen Sexualwissenschaftler. Er glaubt, dass Männer und Frauen sehr
unterschiedliche Bedürfnisse haben. Und dass jeder von uns seinen Preis
für Liebe und Leidenschaft zahlen muss. Darüber schreibt er ausführlich
in seinem aktuellen Buch Guter "Sex trotz Liebe. Wege aus der verkehrsberuhigten Zone".


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