Bücher im Fernsehen, Sonntag 26.11.06
| Programmschema: |
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| 09:05 | 3sat: Lyrik für alle |
| 09:15 | BR: Capriccio |
| 11:00 | WDR: west.art am Sonntag |
| 12:00 | NDR: Tomi Ungerer: Mein Leben, meine Bücher |
| 13:30 | 3sat: Literatur im Foyer |
| 14:30 | 3sat: Lesen! mit Elke Heidenreich |
| 18:05 | arte: metropolis |
| 23:00 | Das Erste: ttt-titel, thesen, temperamente |
| 00:00 | WDR: Was liest Du? |
| 01:30 | NDR: Talkshow |
| 02:40 | SWR: Frank Elstner: Menschen der Woche |
| 03:10 | Das Erste: ttt-titel, thesen, temperamente |
09:05 3sat: Lyrik für alle
57. Ferdinand Freiligrath (2/2)
Mit 16 schrieb er sein erstes Gedicht, dass ihn Jahre später berühmt machen sollte. Er übersetzte Robert Burns, Victor Hugo und Alfred de Musset. Als er 1848 (mit 37 Jahren) die Revolution erlebte, feierte er sie mit den Gedichten "Februar-Klänge" und "Die Revolution". Und beteiligte sich mit Marx und Engels an der Herausgabe der "Neuen Rheinischen Zeitung". So sind sein politisches Engagement und sein idealistischer Schwung Zeichen seiner Arbeiten. Ein wichtiger, feinsinniger Lyriker des Vormärz.
09.15 BR: Capriccio
Wiederholung vom Donnerstag.
Themen:
- Die schrecklichen Vorbilder des Amokläufers von Emsdetten!
- Münchens exklusivste Party!
- Die Poesie des Asphalts!
- Dada, Punk und Wolpertinger
11:00 WDR: west.art am Sonntag:
Thema: Abschied vom Leben - Sterben in Würde (mehr...)
Der Vater des Schweizers Autors Nicola Bardola entschloss
sich nach einer Krebsdiagnose zum Freitod, die Mutter schied gemeinsam mit ihrem
Mann freiwillig aus dem Leben. In dem Roman „Schlemm“
hat Nicola Bardola die Gespräche und Überlegungen, die der Entscheidung
seiner Eltern vorausgingen, literarisch verarbeitet. Aus der Perspektive von
Sohn und Vater nähert er sich dem existenziellen Thema an und entwirft
ein ergreifendes Familienporträt, das Befürwortern wie Gegnern der
Sterbehilfe eine Stimme gibt.
Die „Spiegel“-Redakteurin Beate Lakotta und ihr
Mann, der 30 Jahre ältere Fotograf Walter Schels, baten Schwerkranke, sie
in den letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Sie recherchierten
und fotografierten in zwei Hospizen in Hamburg und Berlin. Aus den einfühlsamen
Reportagen und Fotografien entstand das Buch „Noch
mal leben vor dem Tod“.
Es versammelt 22 Geschichten von Menschen, die erzählen, wie es ist, dem
Tod sehr nahe zu sein und Abschied nehmen zu müssen. Die Porträts
wurden kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod aufgenommen.
Der Schauspieler Michael Lesch („Der Fahnder“)
fühlte sich kerngesund, war durchtrainiert und sportlich, als er mit 43
Jahren plötzlich zusammenbrach. Die Diagnose: „Morbus Hodgkin“,
eine bösartige Lymphknotenerkrankung. Michael Lesch verkraftet den Schock
und nimmt sein Schicksal an. Mit ungeheurer Willensstärke übersteht
er acht Chemotherapiezyklen und zahlreiche Komplikationen. Mehr als einmal hängt
sein Leben an einem seidenen Faden. Inzwischen hat er ein Buch über seine
Erfahrungen veröffentlicht: „Ein
Jahr Hölle. So besiegte ich den Krebs“
Hiltrud Westermann-Angerhausen, seit 1991 Direktorin des Kölner
Museums Schnütgen, ist verantwortlich für die Ausstellung „Zum
Sterben schön! Alter, Totentanz und Sterbekunst von 1500 bis heute“,
die noch bis zum 26. November zu sehen ist. Sie zeigt, dass Schönheit und
Sterbekunst sich nicht ausschließen, sondern eine faszinierende Einheit
eingehen können. Erstrangige Kunstwerke aus den Sammlungen der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf und des Museums Schnütgen werden durch über 50 kostbare
Leihgaben aus europäischen Museen ergänzt, wobei die konkrete Gegenüberstellung
von Graphik und Kleinskulptur einen besonderen Reiz ausübt: Tanzende Sensenmänner
aus Elfenbein, kostbare Schmuckstücke und Meisterwerke der Graphik verschaffen
einen beeindruckenden Zugang zum Umgang mit dem Altern und dem Tod in der Kunst
des 15. bis 20. Jahrhunderts. Den kunst- und kulturhistorischen sowie den medizin-
und frömmigkeitsgeschichtlichen Aspekten widmen sich zahlreiche Beiträge
namhafter Autoren. Der reich illustrierter Doppelband
zur Sonderausstellung ist bei Schnell und Steiner erschienen.
12:00 NDR: Tomi Ungerer: Mein Leben, meine Bücher
In diesem Filmporträt erzählt Tomi Ungerer dem NDR Autor Andreas Ammer
davon, wie Skepsis und Ängste, aber auch Kreativität und Neugier,
Liebe und Wut ihn 75 Jahre lang jung gehalten haben.1931 kam Ungerer in Straßburg
zur Welt, wuchs als Halbwaise in der Nähe von Colmar auf, brach die Schule
ab, erlebte Arbeitsdienst, Wehrmacht, diente 1952 auch ein Jahr in der französischen
Armee in Algerien, bevor er Mitte der 1950er-Jahre Werbezeichner, Autor und
Illustrator wurde. Von Anfang an pendelten seine Themen zwischen Märchenbüchern
und Sozialsatire, zwischen Kindheitsidylle, Erotik und Tod. In den Sechzigerjahren
lebt und arbeitet Ungerer in New York, Mitte der Siebziger zieht er nach Irland,
wo er bis heute abgeschieden auf einer Farm in der Nähe von Cork wohnt.
Eine Wohnung in seiner Heimatstadt Straßburg hat er erst wieder seit 1988.
„Don't
hope, cope“
heißt sein neuestes Projekt - 'Hoffe nicht, kümmere dich!'. 'Hoffnungslosigkeit',
sagt der Skeptiker und Zweifler Ungerer, 'kann ich nur besiegen, indem ich aktiv
bin'. (mehr...)
13:30 3sat: Literatur im Foyer
mit Thea Dorn und den Gästen Wolf Haas, Christoph Peters, Michael Stürmer
und Gabor Steingart.
Erstsendung 10.11.2006
Wolf Haas, der Erfinder des schon legendären Ex-Polizisten
Brenner, hat jetzt einen Roman über die Liebe geschrieben: "Das
Wetter vor 15 Jahren":
Niederschlagsmengen, Luftdruckschwankungen, Wolkenbewegungen - Vittorio Kowalski
weiß alles über das Wetter. Und dann wird er auch noch Wettkönig
bei "Wetten dass...?" Nur eine weiß, woher die Leidenschaft
fürs Wetter herkommt: die einstige Liebe Anni. Aber der Roman ist mehr,
doppelbödiger. Denn Haas begnügt sich nicht damit, eine Geschichte
zu erzählen. Im Interview mit einer Kulturjournalistin enthüllt er
nach und nach die Techniken, mit denen er den Roman entwickelt hat - und das
im Roman selbst.
Der Historiker Michael Stürmer beschreibt eine "Welt
ohne Weltordnung. Wer wird die Erde erben?":
Massenvernichtungswaffen in vielen Händen, Terror, Staaten vor dem Verfall.
Kann es eine Stabilität geben? Mit sprachlicher Eleganz und intellektueller
Brillanz, in kräftigen Sprachbildern stellt Michael Stürmer das Mit-
und Gegeneinander politischer, militärischer, ökonomischer und kultureller
Faktoren dar. Und er beschreibt den Wandel der Interessenlagen und Allianzen.
Wo stehen heute die USA, Russland, China und Europa? Wer wird die Erde erben?
So wird sein Buch zu einer Analyse der weltpolitischen Potenzen im 21. Jahrhundert.
Gabor Steingart vom Nachrichtenmagazin "Der SPIEGEL"
diagnostiziert die politischen Folgen der Globalisierung: Wer gewinnt? Wer verliert?
Ein "Weltkrieg
um Wohlstand. Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden ".
Die Folgen spüren wir täglich: Wanderten zuerst die einfachen Industriearbeitsplätze
aus, gilt die neueste Angriffswelle dem Mittelstand und den High-Tech-Jobs.
Das Zeitalter westlicher Dominanz geht zu Ende. Der Westen besitzt eine Vorahnung,
aber keine ernstzunehmende Bedrohungsanalyse, sagt Gabor Steingart. Sein neuestes
Buch liefert sie: schonungslos und realistisch.
Der Schriftsteller Christoph Peters packt ein ganz heißes
Eisen an: In seinem neuen Roman "Ein
Zimmer im Haus des Krieges"
schlüpft er in die Haut eines fundamentalistischen Attentäters. Ein
junger Deutscher, perspektivlos, zum Islam konvertiert und dann auf dem Weg
nach Luxor, um mit einer kleine Gruppe islamischer Terroristen einen Anschlag
zu verüben. Doch als die Attentäter den Nil überqueren, geraten
sie in einen Hinterhalt von Polizei und Militär. Nur wenige überleben,
darunter Sawatzky. Mit dem Fall betraut wird Claus Cismar, der deutsche Botschafter
in Ägypten. Cismar, der in jungen Jahren selbst politisch radikale Ideen
verfolgte und zum Sympathisantenkreis der RAF gehörte, versucht in langen
Gesprächen mit Sawatzky hinter die Motive von dessen Tat zu gelangen. Je
länger die Gespräche freilich dauern, desto mehr zeigt sich, dass
nicht nur Sawatzkys Motive, sondern auch Cismars persönliche Werte und
sein eigener Lebensentwurf auf dem Prüfstand stehen.
14:30 3sat: Lesen! mit Elke Heidenreich
Erstsendung 21.11.2006
Als Gast begrüßt Elke Heidenreich diesmal den Schauspieler, Regisseur und Musiker Jan Josef Liefers. Folgende Bücher werden aller Voraussicht nach besprochen:
- Marcelo Figueras: Kamtschatka
- Anna Enquist: Letzte
Reise
- Alan Bennett: Handauflegen
- T.C. Boyle: Talk
Talk
- Edgar Hilsenrath: Der
Nazi & der Friseur. Gesammelte Werke Band 2
- Ulf Nilsson: Die
besten Beerdigungen der Welt
- Helmuth A. Niederle (Hrsg.): Europa
erlesen. Die letzte Reise
- Anni Leibovitz: A
Photographer's Life
Mehr zu den einzelnen Büchern finden Sie auf der Homepage zur Sendung.
18:05 arte: metropolis
Das
der "Art Brut" und der "Art Naïf" gewidmete Museum
"Halle Saint Pierre" im 18. Pariser Arrondissement zeigt bis Ende
Januar 2007 das malerische und zeichnerische Werk von Unica Zürn.
Sie war mit Surrealisten befreundet, u.a. André Breton, Max Ernst und
Henri Michaux. Bis zu ihrem Selbstmord im Jahr 1970 malte, zeichnete und schrieb
Unica Zürn - trotz wiederholter Aufenthalte in der psychiatrischen Anstalt
und immer wieder ermuntert von ihren Künstlerfreunden und Bellmer selbst.
Ihre autobiografischen Erzählungen "Dunkler
Frühling "
und "Der
Mann im Jasmin
"
sind literarische Kleinodien. (mehr...)
Weitere Themen:
- Das Musical "Cabaret" in der Fassung von Sam Mendès in den Pariser Folies Bergères
- Das "International Photo Festival" in Lianzhou
23:00 Das Erste: ttt - titel, thesen, temperamente
Nachdem die Cap Anamur 37 schiffbrüchige Afrikaner an Bord genommen hatte,
kam es zu einer folgenreichen Konfrontation zwischen den italienischen Behörden
und Elias Bierdel, dem damaligen Vorsitzenden des „Komitees
Cap Anamur“, die weltweit Schlagzeilen machte. Jetzt beginnt in Sizilien
ein Prozess gegen Bierdel und zwei seiner Mitstreiter wegen Beihilfe zur illegalen
Einreise in einem besonders schweren Fall; Höchststrafe: zwölf Jahre
Gefängnis. In einem vor kurzem erschienenen Buch mit dem Titel „Das
Ende einer Rettungsfahrt“
schildert Bierdel die damaligen Ereignisse aus seiner Sicht.
„ttt - titel, thesen, temperamente“ stellt das Buch vor und befragt
Elias Bierdel, den italienischen Staatsanwalt Ignazio de Francisci und die Ministerin
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul:
Hat der Prozess gegen die damaligen Cap Anamur-Verantwortlichen Symbolcharakter
für eine Kriminalisierung humanitärer Aktionen?
Peter Lindbergh, der in Duisburg aufgewachsen ist und in Paris
lebt, zählt zu den größten Mode- und Portraitphotographen der
Welt. Als Weltpremiere erscheint soeben bei Schirmer/Mosel sein neues großes
Buch „Untitled
116“
(Untitled One-One-Six). Hinter dem lakonisch-kryptischen Titel verbergen sich
116 Frauen, weibliche Charaktere aus Fashion, Film und Pop-Musik, von denen
einige weltberühmt und einige völlig unbekannt sind. Gemeinsam ist
ihnen allen Schönheit und Photogenität, die sich bei einigen zur Photogenialität
steigert. „ttt“ besuchte den Fotografen in seinem Pariser Atelier.
Warum kaufen wir so viel, obwohl unsere Grundbedürfnisse längst befriedigt
sind? Konsumgüter versprechen ein erfüllteres, glücklicheres,
längeres Leben - man kann sich mit ihnen identifizieren oder darstellen,
aber sie verändern uns auch. Sie verheißen viele Möglichkeiten,
große Freiheit, ewige Jugend, weshalb man kaum anders kann, als sie haben
zu wollen. Es kommt zu einer völlig neuen, intimen Beziehung zwischen Ding
und Mensch. Ein "Konsumbürgertum" ersetzt das traditionelle (Bildungs)bürgertum.:
„ttt“ zeigt Wolfgang Ullrichs erstaunliche Betrachtungen.
Sein Buch „Habenwollen“
ist ein detailliertes Brevier über die Geschichte und die Magie des Konsums.
Orhan Pamuk wurde 1952 in Istanbul geboren. In seinem neuen
Buch „Istanbul.
Erinnerungen an eine Stadt“
verbindet er die Geschichte der sagenumwobenen Stadt, die von Jugend an seine
Phantasie angeregt hat, mit Schilderungen von Menschen und Orten. Er beschreibt
eindringlich die verfallenen Monumente, die von einstiger Größe zeugen,
die verwunschenen Villen und verwilderten Gärten, die melancholischen Gassen
und die belebten Wasserstraßen des Bosporus und des Goldenen Horns. Aber
auch den Niedergang der einst so großartigen kosmopolitischen Stadt. Für
„ttt“ gab der derzeit erfolgreichste und umstrittenste türkische
Schriftsteller ein Exklusivinterview.
Weiteres Thema der Sendung:
- „Little Miss Sunshine“ von Jonathan Dayton und Valerie Faris
00:00 WDR: Was liest Du? Literarische Comedy mit Jürgen von der Lippe
Neue vierteilige Staffel der literarischen Comedy mit Jürgen von der Lippe. Diesmal zu Gast: Harald Schmidt
Harald Schmidt legt dem Publikum das Buch einer besonders wortgewaltigen Kollegin
ans Herz: Sarah Kuttners "Das
oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens",
einen Sammelband mit Kolumnen aus der Süddeutschen Zeitung und dem Musikexpress.
Jürgen von der Lippe indes pflegt auch in der neuen Staffel von "Was
liest Du?" seinen Ruf als Hypochonder und empfiehlt den geneigten Zuschauern
Tilman Spenglers "Wenn
Männer sich verheben. Eine Leidensgeschichte in 24 Wirbeln
".
(mehr...)
01:30 NDR: NDR Talkshow
Wiederholung vom Freitag
Deutschlands führender Paar- und Sexualtherapeut Prof. Dr. Ulrich
Clement bietet in seinem neuen Buch "Guter
Sex trotz Liebe"
Wege aus der verkehrsberuhigten Zone. Auch in einer langjährigen Partnerschaft
können Begehren und Lust aktiv gestaltet werden. Was er von seinen Lesern
erwartet, sind Wille und Mut zur Veränderung. Aus seiner 30-jährigen
Berufserfahrung als Paartherapeut gibt uns Ulrich Clement konkrete Anregungen,
wie Partner den Teufelskreis aus Unlust überlisten und eine neue aufregende
Phase der Liebesbeziehung beginnen können. So werden wir in der Sendung
unter anderem erfahren, mit Hilfe welcher Spiele und Übungen man das Feuer
der Leidenschaft wieder entfachen kann.
Weitere Gäste:* Désirée Nosbusch, Schauspielerin* Joe Bausch, Gefängnisarzt* Monica Bleibtreu, Schauspielerin* Dolly Buster, Malerin* Inga Rumpf, Sängerin* Hannah Herzsprung, Schauspielerin* Markus Majowski, Schauspieler und Komiker. Moderation: Julia Westlake und Gastmoderator Steffen Hallaschka
02:40 SWR: Frank Elstner: Menschen der Woche
Wiederholung vom Vortag
Prof. Dr. Fredmund Malik ist der bekannteste Managementexperte
des deutschsprachigen Raums, preisgekrönter Buchautor (zuletzt: "Führen,
Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit ",
"NPOs
erfolgreich führen
")
und Ausbilder tausender Führungskräfte. Der Leiter des renommierten
Management Zentrums St.Gallen ist aber auch ein leidenschaftlicher Bergsteiger.
Weitere Gäste: Ottfried Fischer, Wolfgang Dicke, Regina Ziegler und Prof. Dr. Robert Wammack
03:10 Das Erste: ttt - titel, thesen, temperamente
Wiederholung von 23:00 Uhr
(Alle Texte auf dieser Seite unter Verwendung der Original-Senderinformationen!)


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