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Name:Ennka
Location:Hamburg, Germany

Sonntag, November 26, 2006

Bücher im Fernsehen, Sonntag 26.11.06


Besprochene Titel:

Nicola Bardola: Schlemm
Beate Lakotta/Walter Schels:
Noch mal leben vor dem Tod
Michael Lesch:
Ein Jahr Hölle. So besiegte ich den Krebs
Hiltrud Westermann-Angerhausen:
Zum Sterben schön! Alter, Totentanz und Sterbekunst von 1500 bis heute
Wolf Haas
: Das Wetter vor 15 Jahren
Gabor Steingart: Weltkrieg um Wohlstand
Michael Stürmer: Welt ohne Weltordnung
Christoph Peters: Ein Zimmer im Haus des Krieges
Marcelo Figueras: Kamtschatka
Anna Enquist: Letzte Reise
Alan Bennett: Handauflegen
T.C. Boyle: Talk Talk
Edgar Hilsenrath: Der Nazi & der Friseur. Gesammelte Werke Band 2
Ulf Nilsson: Die besten Beerdigungen der Welt
Helmuth A. Niederle (Hrsg.): Die letzte Reise
Anni Leibovitz: A Photographer's Life
Elias Bierdel:
Das Ende einer Rettungsfahrt
Peter Lindbergh:
Untitled 116
Wolfgang Ullrich:
Habenwollen
Orhan Pamuk:
Istanbul. Erinnerungen an eine Stadt
Sarah Kuttner:
Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens
Tilman Spengler: Wenn Männer sich verheben
Ulrich Clement: Guter Sex trotz Liebe

 

Themen:

Ferdinand Freiligrath
Unica Zürn
Tomi Ungerer
Fredmund Malik

Programmschema:
09:05 3sat: Lyrik für alle
09:15 BR: Capriccio
11:00 WDR: west.art am Sonntag
12:00 NDR: Tomi Ungerer: Mein Leben, meine Bücher
13:30 3sat: Literatur im Foyer
14:30 3sat: Lesen! mit Elke Heidenreich
18:05 arte: metropolis
23:00 Das Erste: ttt-titel, thesen, temperamente
00:00 WDR: Was liest Du?
01:30 NDR: Talkshow
02:40 SWR: Frank Elstner: Menschen der Woche
03:10 Das Erste: ttt-titel, thesen, temperamente

 

 

09:05 3sat: Lyrik für alle

57. Ferdinand Freiligrath (2/2)

Mit 16 schrieb er sein erstes Gedicht, dass ihn Jahre später berühmt machen sollte. Er übersetzte Robert Burns, Victor Hugo und Alfred de Musset. Als er 1848 (mit 37 Jahren) die Revolution erlebte, feierte er sie mit den Gedichten "Februar-Klänge" und "Die Revolution". Und beteiligte sich mit Marx und Engels an der Herausgabe der "Neuen Rheinischen Zeitung". So sind sein politisches Engagement und sein idealistischer Schwung Zeichen seiner Arbeiten. Ein wichtiger, feinsinniger Lyriker des Vormärz.

 

09.15 BR: Capriccio

Wiederholung vom Donnerstag.
Themen:

 

11:00 WDR: west.art am Sonntag:

Thema: Abschied vom Leben - Sterben in Würde (mehr...)

Der Vater des Schweizers Autors Nicola Bardola entschloss sich nach einer Krebsdiagnose zum Freitod, die Mutter schied gemeinsam mit ihrem Mann freiwillig aus dem Leben. In dem Roman „Schlemm“ hat Nicola Bardola die Gespräche und Überlegungen, die der Entscheidung seiner Eltern vorausgingen, literarisch verarbeitet. Aus der Perspektive von Sohn und Vater nähert er sich dem existenziellen Thema an und entwirft ein ergreifendes Familienporträt, das Befürwortern wie Gegnern der Sterbehilfe eine Stimme gibt.

Die „Spiegel“-Redakteurin Beate Lakotta und ihr Mann, der 30 Jahre ältere Fotograf Walter Schels, baten Schwerkranke, sie in den letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Sie recherchierten und fotografierten in zwei Hospizen in Hamburg und Berlin. Aus den einfühlsamen Reportagen und Fotografien entstand das Buch „Noch mal leben vor dem Tod“. Es versammelt 22 Geschichten von Menschen, die erzählen, wie es ist, dem Tod sehr nahe zu sein und Abschied nehmen zu müssen. Die Porträts wurden kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod aufgenommen.

Der Schauspieler Michael Lesch („Der Fahnder“) fühlte sich kerngesund, war durchtrainiert und sportlich, als er mit 43 Jahren plötzlich zusammenbrach. Die Diagnose: „Morbus Hodgkin“, eine bösartige Lymphknotenerkrankung. Michael Lesch verkraftet den Schock und nimmt sein Schicksal an. Mit ungeheurer Willensstärke übersteht er acht Chemotherapiezyklen und zahlreiche Komplikationen. Mehr als einmal hängt sein Leben an einem seidenen Faden. Inzwischen hat er ein Buch über seine Erfahrungen veröffentlicht: „Ein Jahr Hölle. So besiegte ich den Krebs

Hiltrud Westermann-Angerhausen, seit 1991 Direktorin des Kölner Museums Schnütgen, ist verantwortlich für die Ausstellung „Zum Sterben schön! Alter, Totentanz und Sterbekunst von 1500 bis heute“, die noch bis zum 26. November zu sehen ist. Sie zeigt, dass Schönheit und Sterbekunst sich nicht ausschließen, sondern eine faszinierende Einheit eingehen können. Erstrangige Kunstwerke aus den Sammlungen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und des Museums Schnütgen werden durch über 50 kostbare Leihgaben aus europäischen Museen ergänzt, wobei die konkrete Gegenüberstellung von Graphik und Kleinskulptur einen besonderen Reiz ausübt: Tanzende Sensenmänner aus Elfenbein, kostbare Schmuckstücke und Meisterwerke der Graphik verschaffen einen beeindruckenden Zugang zum Umgang mit dem Altern und dem Tod in der Kunst des 15. bis 20. Jahrhunderts. Den kunst- und kulturhistorischen sowie den medizin- und frömmigkeitsgeschichtlichen Aspekten widmen sich zahlreiche Beiträge namhafter Autoren. Der reich illustrierter Doppelband zur Sonderausstellung ist bei Schnell und Steiner erschienen.

 

12:00 NDR: Tomi Ungerer: Mein Leben, meine Bücher

In diesem Filmporträt erzählt Tomi Ungerer dem NDR Autor Andreas Ammer davon, wie Skepsis und Ängste, aber auch Kreativität und Neugier, Liebe und Wut ihn 75 Jahre lang jung gehalten haben.1931 kam Ungerer in Straßburg zur Welt, wuchs als Halbwaise in der Nähe von Colmar auf, brach die Schule ab, erlebte Arbeitsdienst, Wehrmacht, diente 1952 auch ein Jahr in der französischen Armee in Algerien, bevor er Mitte der 1950er-Jahre Werbezeichner, Autor und Illustrator wurde. Von Anfang an pendelten seine Themen zwischen Märchenbüchern und Sozialsatire, zwischen Kindheitsidylle, Erotik und Tod. In den Sechzigerjahren lebt und arbeitet Ungerer in New York, Mitte der Siebziger zieht er nach Irland, wo er bis heute abgeschieden auf einer Farm in der Nähe von Cork wohnt. Eine Wohnung in seiner Heimatstadt Straßburg hat er erst wieder seit 1988. „Don't hope, cope“ heißt sein neuestes Projekt - 'Hoffe nicht, kümmere dich!'. 'Hoffnungslosigkeit', sagt der Skeptiker und Zweifler Ungerer, 'kann ich nur besiegen, indem ich aktiv bin'. (mehr...)

 

13:30 3sat: Literatur im Foyer

mit Thea Dorn und den Gästen Wolf Haas, Christoph Peters, Michael Stürmer und Gabor Steingart.
Erstsendung 10.11.2006

Wolf Haas, der Erfinder des schon legendären Ex-Polizisten Brenner, hat jetzt einen Roman über die Liebe geschrieben: "Das Wetter vor 15 Jahren": Niederschlagsmengen, Luftdruckschwankungen, Wolkenbewegungen - Vittorio Kowalski weiß alles über das Wetter. Und dann wird er auch noch Wettkönig bei "Wetten dass...?" Nur eine weiß, woher die Leidenschaft fürs Wetter herkommt: die einstige Liebe Anni. Aber der Roman ist mehr, doppelbödiger. Denn Haas begnügt sich nicht damit, eine Geschichte zu erzählen. Im Interview mit einer Kulturjournalistin enthüllt er nach und nach die Techniken, mit denen er den Roman entwickelt hat - und das im Roman selbst.

Der Historiker Michael Stürmer beschreibt eine "Welt ohne Weltordnung. Wer wird die Erde erben?": Massenvernichtungswaffen in vielen Händen, Terror, Staaten vor dem Verfall. Kann es eine Stabilität geben? Mit sprachlicher Eleganz und intellektueller Brillanz, in kräftigen Sprachbildern stellt Michael Stürmer das Mit- und Gegeneinander politischer, militärischer, ökonomischer und kultureller Faktoren dar. Und er beschreibt den Wandel der Interessenlagen und Allianzen. Wo stehen heute die USA, Russland, China und Europa? Wer wird die Erde erben? So wird sein Buch zu einer Analyse der weltpolitischen Potenzen im 21. Jahrhundert.

Gabor Steingart vom Nachrichtenmagazin "Der SPIEGEL" diagnostiziert die politischen Folgen der Globalisierung: Wer gewinnt? Wer verliert? Ein "Weltkrieg um Wohlstand. Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden ". Die Folgen spüren wir täglich: Wanderten zuerst die einfachen Industriearbeitsplätze aus, gilt die neueste Angriffswelle dem Mittelstand und den High-Tech-Jobs. Das Zeitalter westlicher Dominanz geht zu Ende. Der Westen besitzt eine Vorahnung, aber keine ernstzunehmende Bedrohungsanalyse, sagt Gabor Steingart. Sein neuestes Buch liefert sie: schonungslos und realistisch.

Der Schriftsteller Christoph Peters packt ein ganz heißes Eisen an: In seinem neuen Roman "Ein Zimmer im Haus des Krieges" schlüpft er in die Haut eines fundamentalistischen Attentäters. Ein junger Deutscher, perspektivlos, zum Islam konvertiert und dann auf dem Weg nach Luxor, um mit einer kleine Gruppe islamischer Terroristen einen Anschlag zu verüben. Doch als die Attentäter den Nil überqueren, geraten sie in einen Hinterhalt von Polizei und Militär. Nur wenige überleben, darunter Sawatzky. Mit dem Fall betraut wird Claus Cismar, der deutsche Botschafter in Ägypten. Cismar, der in jungen Jahren selbst politisch radikale Ideen verfolgte und zum Sympathisantenkreis der RAF gehörte, versucht in langen Gesprächen mit Sawatzky hinter die Motive von dessen Tat zu gelangen. Je länger die Gespräche freilich dauern, desto mehr zeigt sich, dass nicht nur Sawatzkys Motive, sondern auch Cismars persönliche Werte und sein eigener Lebensentwurf auf dem Prüfstand stehen.

 

14:30 3sat: Lesen! mit Elke Heidenreich

Erstsendung 21.11.2006

Als Gast begrüßt Elke Heidenreich diesmal den Schauspieler, Regisseur und Musiker Jan Josef Liefers. Folgende Bücher werden aller Voraussicht nach besprochen:

Mehr zu den einzelnen Büchern finden Sie auf der Homepage zur Sendung.

 

18:05 arte: metropolis

Das der "Art Brut" und der "Art Naïf" gewidmete Museum "Halle Saint Pierre" im 18. Pariser Arrondissement zeigt bis Ende Januar 2007 das malerische und zeichnerische Werk von Unica Zürn. Sie war mit Surrealisten befreundet, u.a. André Breton, Max Ernst und Henri Michaux. Bis zu ihrem Selbstmord im Jahr 1970 malte, zeichnete und schrieb Unica Zürn - trotz wiederholter Aufenthalte in der psychiatrischen Anstalt und immer wieder ermuntert von ihren Künstlerfreunden und Bellmer selbst. Ihre autobiografischen Erzählungen "Dunkler Frühling " und "Der Mann im Jasmin" sind literarische Kleinodien. (mehr...)

Weitere Themen:

  • Das Musical "Cabaret" in der Fassung von Sam Mendès in den Pariser Folies Bergères
  • Das "International Photo Festival" in Lianzhou

 

23:00 Das Erste: ttt - titel, thesen, temperamente

Nachdem die Cap Anamur 37 schiffbrüchige Afrikaner an Bord genommen hatte, kam es zu einer folgenreichen Konfrontation zwischen den italienischen Behörden und Elias Bierdel, dem damaligen Vorsitzenden des „Komitees Cap Anamur“, die weltweit Schlagzeilen machte. Jetzt beginnt in Sizilien ein Prozess gegen Bierdel und zwei seiner Mitstreiter wegen Beihilfe zur illegalen Einreise in einem besonders schweren Fall; Höchststrafe: zwölf Jahre Gefängnis. In einem vor kurzem erschienenen Buch mit dem Titel „Das Ende einer Rettungsfahrt“ schildert Bierdel die damaligen Ereignisse aus seiner Sicht.
„ttt - titel, thesen, temperamente“ stellt das Buch vor und befragt Elias Bierdel, den italienischen Staatsanwalt Ignazio de Francisci und die Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul: Hat der Prozess gegen die damaligen Cap Anamur-Verantwortlichen Symbolcharakter für eine Kriminalisierung humanitärer Aktionen?

Peter Lindbergh, der in Duisburg aufgewachsen ist und in Paris lebt, zählt zu den größten Mode- und Portraitphotographen der Welt. Als Weltpremiere erscheint soeben bei Schirmer/Mosel sein neues großes Buch „Untitled 116“ (Untitled One-One-Six). Hinter dem lakonisch-kryptischen Titel verbergen sich 116 Frauen, weibliche Charaktere aus Fashion, Film und Pop-Musik, von denen einige weltberühmt und einige völlig unbekannt sind. Gemeinsam ist ihnen allen Schönheit und Photogenität, die sich bei einigen zur Photogenialität steigert. „ttt“ besuchte den Fotografen in seinem Pariser Atelier.

Warum kaufen wir so viel, obwohl unsere Grundbedürfnisse längst befriedigt sind? Konsumgüter versprechen ein erfüllteres, glücklicheres, längeres Leben - man kann sich mit ihnen identifizieren oder darstellen, aber sie verändern uns auch. Sie verheißen viele Möglichkeiten, große Freiheit, ewige Jugend, weshalb man kaum anders kann, als sie haben zu wollen. Es kommt zu einer völlig neuen, intimen Beziehung zwischen Ding und Mensch. Ein "Konsumbürgertum" ersetzt das traditionelle (Bildungs)bürgertum.: „ttt“ zeigt Wolfgang Ullrichs erstaunliche Betrachtungen. Sein Buch „Habenwollen“ ist ein detailliertes Brevier über die Geschichte und die Magie des Konsums.

Orhan Pamuk wurde 1952 in Istanbul geboren. In seinem neuen Buch „Istanbul. Erinnerungen an eine Stadt“ verbindet er die Geschichte der sagenumwobenen Stadt, die von Jugend an seine Phantasie angeregt hat, mit Schilderungen von Menschen und Orten. Er beschreibt eindringlich die verfallenen Monumente, die von einstiger Größe zeugen, die verwunschenen Villen und verwilderten Gärten, die melancholischen Gassen und die belebten Wasserstraßen des Bosporus und des Goldenen Horns. Aber auch den Niedergang der einst so großartigen kosmopolitischen Stadt. Für „ttt“ gab der derzeit erfolgreichste und umstrittenste türkische Schriftsteller ein Exklusivinterview.

Weiteres Thema der Sendung:

  • „Little Miss Sunshine“ von Jonathan Dayton und Valerie Faris

 

00:00 WDR: Was liest Du? Literarische Comedy mit Jürgen von der Lippe

Neue vierteilige Staffel der literarischen Comedy mit Jürgen von der Lippe. Diesmal zu Gast: Harald Schmidt

Harald Schmidt legt dem Publikum das Buch einer besonders wortgewaltigen Kollegin ans Herz: Sarah Kuttners "Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens", einen Sammelband mit Kolumnen aus der Süddeutschen Zeitung und dem Musikexpress. Jürgen von der Lippe indes pflegt auch in der neuen Staffel von "Was liest Du?" seinen Ruf als Hypochonder und empfiehlt den geneigten Zuschauern Tilman Spenglers "Wenn Männer sich verheben. Eine Leidensgeschichte in 24 Wirbeln". (mehr...)

01:30 NDR: NDR Talkshow

Wiederholung vom Freitag

Deutschlands führender Paar- und Sexualtherapeut Prof. Dr. Ulrich Clement bietet in seinem neuen Buch "Guter Sex trotz Liebe" Wege aus der verkehrsberuhigten Zone. Auch in einer langjährigen Partnerschaft können Begehren und Lust aktiv gestaltet werden. Was er von seinen Lesern erwartet, sind Wille und Mut zur Veränderung. Aus seiner 30-jährigen Berufserfahrung als Paartherapeut gibt uns Ulrich Clement konkrete Anregungen, wie Partner den Teufelskreis aus Unlust überlisten und eine neue aufregende Phase der Liebesbeziehung beginnen können. So werden wir in der Sendung unter anderem erfahren, mit Hilfe welcher Spiele und Übungen man das Feuer der Leidenschaft wieder entfachen kann.

Weitere Gäste:* Désirée Nosbusch, Schauspielerin* Joe Bausch, Gefängnisarzt* Monica Bleibtreu, Schauspielerin* Dolly Buster, Malerin* Inga Rumpf, Sängerin* Hannah Herzsprung, Schauspielerin* Markus Majowski, Schauspieler und Komiker. Moderation: Julia Westlake und Gastmoderator Steffen Hallaschka

 

02:40 SWR: Frank Elstner: Menschen der Woche

Wiederholung vom Vortag

Prof. Dr. Fredmund Malik ist der bekannteste Managementexperte des deutschsprachigen Raums, preisgekrönter Buchautor (zuletzt: "Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit ", "NPOs erfolgreich führen ") und Ausbilder tausender Führungskräfte. Der Leiter des renommierten Management Zentrums St.Gallen ist aber auch ein leidenschaftlicher Bergsteiger.

Weitere Gäste: Ottfried Fischer, Wolfgang Dicke, Regina Ziegler und Prof. Dr. Robert Wammack

 

03:10 Das Erste: ttt - titel, thesen, temperamente

Wiederholung von 23:00 Uhr

 

(Alle Texte auf dieser Seite unter Verwendung der Original-Senderinformationen!)