Bücher im Fernsehen, Freitag 22.12.06
| Besprochene Titel: Simone Rethel-Heesters, Beatrix Ross: Johannes
Heesters. Ein Mensch und ein Jahrhundert Thema:
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| Programmschema: |
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| 06:20 | 3sat: Kulturzeit |
| 06:30 | BR: Wege zur Literatur |
| 08:00 | arte: Kultur |
| 09:00 | arte: Kultur |
| 09:05 | 3sat: Kulturzeit |
| 11:20 | arte: Kultur |
| 13:00 | MDR: artour |
| 19:20 | 3sat: Kulturzeit |
| 20:00 | arte: Kultur |
| 22:00 | NDR/HR: NDR Talkshow |
| 23:30 | SWR: Nachtkultur |
| 00:00 | SWR: Ein Tag, ein Jahr, ein Leben - Die Schriftstellerin Christa Wolf |
| 03:40 | SWR: Leute night |
| 03:55 | 3sat: Kulturzeit |
| 05:20 | ZDF: aspekte |
06:20 3sat Kulturzeit
Wiederholung vom Vorabend
Sie gilt als ein Genie der US-amerikanischen Lyrik, dabei wurden zu Emily Dickinsons
Lebzeiten (1830 bis 1886) weniger als 20 ihrer Gedichte gedruckt, davon die
Hälfte ohne ihr Zutun. Emily Dickinson lebte vor allem
in der Sprache ihrer Gedichte, die sie als zutiefst intim empfand. Bitten der
Schriftstellerin Helen Hunt Jackson, ihr Gedichte zur Veröffentlichung
zu überlassen, verweigerte sie. Was privat entstanden war, sollte privat
bleiben. Nun sind ein umfangreicher Band "Gedichte"
- in der bisher umfassendsten deutschen Ausgabe auf Englisch und Deutsch, in
einer neuen Übersetzung von Gunhild Kübler - sowie ihre Briefe unter
dem Titel "Wilde
Nächte. Ein Leben in Briefen
",
ausgewählt und übersetzt von Uda Strätling, erschienen. (mehr...)
Natürlich hat Annie Leibovitz auch diese ganzen Stars
fotografiert: Cindy Crawford, Jack Nicholsen, Arnold Schwarzenegger oder Johnny
Depp mit Kate Moss, Leonardo di Caprio und Nicole Kidman. Schließlich
arbeitete sie zehn Jahre lang für die Zeitschrift Rolling Stone, machte
Titelbilder von Rockstars und Schauspielern. Doch in dem Bildband "A
Photographer's Life"
sind auch sehr persönliche Bilder zu sehen. Angefangen von Leibovitz’
später Mutterschaft, Schnappschüsse ihrer betagten Eltern bis hin
zu Aufnahmen der Freundschaft zu Susan Sontag, auch Aufnahmen von deren Krankheit
und Tod. Der Bildband „A Photographer’s Life“ ist bei Schirmer
und Mosel erschienen.
Weitere Themen
- Wütende Stimme: Wie der Musiker Didier Awadi aus dem Senegal die Jugend zum Bleiben auffordert
- Wie Gewehrkugeln: Alejandro González Iñárritus preisgekröntes Episoden-Drama "Babel"
- Bombige Kunst: Ein Terrorakt wird zur Performance stilisiert
- Wunschzettel
06:30 BR: Wege zur Literatur
Folge 4: Die Welt der Zeichen
Mit sportlichem Elan springt der Film in sein Sujet: Der Coach eines American-Football-Teams
müht sich verbal und gestisch, seinen Akteuren den Weg zum Erfolg zu zeigen.
In scharfem Kontrast dazu stehen die folgenden Bilder: Wolkenformationen, ein
abgestorbener Baum, dagegen ein Baum in voller Pracht neben einem weithin sichtbaren
Kruzifix, schließlich Formationen von Zugvögeln, deren Flugbewegung
zunächst pantomimisch nachgeahmt wird, bevor diese Adaption sich in eine
Jagdszene verkehrt. In schneller Folge schließen sich Bilder vom "Reichsparteitag
der Nazis," von Studentendemonstrationen der sechziger Jahre und von jüngsten
Protesten gegen die Hochschulmisere an.
Was ist das Verbindende dieser disparaten Bilder? Es geht allemal um Zeichen:
Naturzeichen, Kulturzeichen, gestisch-mimisches Sprechen, politisches Symbol
und politische Parole. Sie können oder müssen erschlossen werden,
ihnen wird ein Sinn zugemessen, sie tragen eine Bedeutung. Diese formale Betrachtung
macht sie allerdings nicht unterschiedslos. (mehr...)
08:00 arte: Kultur
Wiederholung vom Vorabend.
Kurz vorgestellt werden folgende Bildbände:
- Annie Leibovitz: A
Photographer's Life (s.o.)
Als ebenso eigenwillige wie beeindruckende Autobiographie in Bildern könnte man das neue Buch der amerikanischen Photographin Annie Leibovitz (geb. 1949) bezeichnen. A Photographer's Life ist zu gleichen Teilen Familienalbum, Werkschau und persönliches Tagebuch der letzten fünfzehn Jahre. Photos aus ihrem Privatleben und professionelle Arbeiten - insgesamt 300 teils farbige, teils schwarzweiße Aufnahmen, durchsetzt mit Kontaktbögen - fügen sich nahtlos zu einer Chronik der Ereignisse, der offiziellen Aufträge und privaten Erlebnisse. Der langjährigen Beziehung mit Susan Sontag, die 2004 an Krebs starb, setzt Leibovitz hier ein einzigartiges Denkmal mit Bildern von gemeinsamen Reisen nach Sarajewo, Venedig, Berlin, Kyoto oder Kairo, von Treffen mit Freunden, vom Abschied. Ihren Eltern und der von Jahr zu Jahr wachsenden Verwandtschaft sind wunderbare Sequenzen von Familienfesten und Ausflügen ans Meer gewidmet. Bewegende Bilder vom Tod des Vaters stehen Aufnahmen von der Geburt ihrer drei Töchter gegenüber. Und unvermittelt sieht man sich immer wieder mit Prominenz konfrontiert, die Annie Leibovitz so unnachahmlich ins Bild zu setzen versteht: Bill Clinton im Oval Office, George W. Bush und seine Crew - das offizielle Gruppenportrait -, Nelson Mandela in Soweto, die hochschwangere Demi Moore, Jack Nicholson am Mulholland Drive, William Burroughs in Kansas, Agnes Martin in Taos, New Mexico... Den einführenden Text zu dieser außergewöhnlichen Mischung aus Glamour, Emotion und Professionalität schrieb Annie Leibovitz selbst.
- Sante d'Orazio: Pam.
American Icon
Pamela Anderson, Star der TV-Serie "Bay Watch", Fotomodell und Covergirl des Playboy, ist als Pin-up-Ikone der 90er Jahre zu weltweitem Ruhm gelangt. Vanity Fair kürte sie zur "Göttin aller Sexbomben" und sicherte ihr damit einen Platz im Pantheon der blonden Sexsymbole und Medienstars von Jean Harlow über Marilyn Monroe bis Madonna. Die Fotografien in diesem Buch entstanden als Gemeinschaftsprojekt von Pamela Anderson und dem Celebrity-Fotografen Sante D'Orazio in einer eintägigen Fotosession auf der Terrasse einer Villa über den Hügeln von Los Angeles. Es zeigt die perfekte Inszenierung eines (Männer-)Traums.
- H. Braendle & B. Bühler: Scars
- Männer über vierzig
Hermann Braendles Idee und Einladung zum Buch folgten 25 Aktmodelle der besonderen Art. Das Ergebnis: die nackte Wahrheit über Männer jenseits der Vierzig. Photos von einem enormen Selbstbewusstsein. Der Körper nicht als als Ideal ewiger Jugend, sondern als Abbild des Selbst, als Offenlegung von Wirklichkeit.
-
Stefanie Schneider: Wastelands
Alte Polaroidfilme, gefunden bei einem Trödler in Los Angeles, brachten Erstaunliches zu Tage: Statt klarer, satter Farben entstanden auf Stefanie Schneiders Fotografien unvorhersehbare Leerstellen, Lichteinschlüsse und Farbverschiebungen, denn die chemischen Prozesse hatten die Bildqualität der Fotos beeinflusst. So wirken auch ihre Bilder ungewöhnlich surreal und alten Hollywoodfilmen nicht unähnlich, sie inszenieren die Künstlerin meist selbst und erzählen eine Geschichte von alter Gewohnheit, neuer Lust, von Risiko, Gewalt und Veränderung. Eine junge Frau, deren Welt durch die Begegnung mit einem Mann aus der Spur geworfen wird, fotografisch wie erzählerisch ganz im Stile verblasster amerikanischer Mythen – "Wasteland" interpretiert den Initiationsritus in die Welt der Erwachsenen ganz neu und lakonisch.
- Stéphane Couturier: Melting
Point
Mit einer großformatigen Kamera und mit einem Labortechniker arbeitend, stellt Couturier klare, detailreiche Drucke her, die das Bewußtsein des Betrachters davon erweitern, wie eine Fotographie aussehen kann und wie städtisches Landschaften konzeptualisiert werden können. Jedes Bild wird von einem mehrfach belichteten Farb-Negativ gedruckt, zwei Momente in der Zeit übereinander gelegt, ergeben so hochgradig abstrakte und gleichzeit präzis detaillierte Bilder von hoher Informationsdichte. Leute, Maschinen, Autoteile, Leitungen und mehr konkurrieren um die Aufmerksamkeit des Betrachters - Bilder einer Industrie, die gleichzeitig außer Kontrolle und in vollkommener Harmonie zu sein scheinen.
Weitere Themen:
- Bruno Ganz in "Vitus" von Fredi Murer
- Hector Obalk über "Das Schwarz bei Rembrandt"
- Surjan Stevens neues Doppelalbum: "Songs for Christmas"
09 :00 arte: Kultur
Wiederholung von 8:00 Uhr
09:05 3sat: Kulturzeit
Wiederholung von 6:20 Uhr
11:20 arte: Kultur
Wiederholung von 8:00 Uhr
13:00 MDR: artour
Madonnen, die blutige Tränen weinen, Menschen, die Jesu Leidensmale an
Händen und Füßen tragen, Priester, die Sterbenskranke heilen
und böse Geister austreiben - das alles klingt nach finsterem Mittelalter
und ist doch Realität in der katholischen Kirche des 21. Jahrhunderts.
Der Vatikan-Experte und Papst-Biograf Andreas Englisch, der
seit den 80er Jahren in Rom lebt und engen Kontakt sowohl zu dem verstorbenen
Papst Johannes Paul II. hatte als auch zu Benedikt XVI. hat, folgt den Spuren
des Unerklärlichen. Seit Jahren recherchiert er in Sachen Wunder. Bei aller
aufgeklärten Skepsis kann er sich der Faszination von Menschen nicht entziehen,
die vom direkten Eingreifen Gottes, aber auch des Satans auf Erden überzeugt
sind. Je mehr Englisch sich auf das Wirken Gottes in der Welt einlässt,
umso intensiver werden die Hinweise auf die dunkle Macht des Fürsten der
Finsternis. Er wird Zeuge von Teufelsaustreibungen, sieht Besessene, lernt Exorzisten
kennen, die von Benedikt XVI. öffentlich geehrt werden, und junge Priester,
die mitten im Leben stehen und selbstverständlich mit all diesen rational
nicht zu erklärenden Phänomenen umgehen. Können das alles nur
wilde Phantasien sein? Oder leben wir auch im 21. Jahrhundert in einer Welt,
in der ein mächtiger Gott und sein dunkler Widersacher in das Leben von
Menschen eingreifen? Die Zeit der Wunder scheint keineswegs vorbei - so das
Fazit des ungemein aufregenden, exakt recherchierten und nachdenklich stimmenden
Buches "Gottes
Spuren. Die Wunder der katholischen Kirche".
Exklusive Informationen vom langjährigen Vatikan-Korrespondenten und Bestseller-Autor.
Der tägliche Gang zur Toilette ist zwangsläufig und natürlich.
Die Geschichte der Toiletten ist fast so alt wie die der Menschheit. Gut ausgebaute
Abortanlagen gab es bereits um 2800 v. Chr. in Mesopotamien. In den Jahrtausenden
seiner Existenz hat das Klosett nicht nur verschiedene Formen und Materialen
erlebt, sondern sich auch stark sozial verändert. Die alten Griechen und
Römer benutzten oft die öffentliche Latrine auf dem Markplatz, um
etwas zu besprechen, die heißesten Neuigkeiten auszutauschen und sogar
um kleinere Vorträge zu halten. Auch Martin Luther wusste die Wichtigkeit
des stillen Örtchens zu schätzen: Seit Jahren herrscht unter Wissenschaftlern
die Meinung, dass der Reformator seine revolutionären 95 Thesen auf dem
Klo geschrieben habe. Luther selbst erwähnte verschiedentlich, dass er
an chronischer Verstopfung litt und viel Zeit auf der Toilette verbrachte.
In späteren Jahrhunderten entwickelte sich die Toilette zum Statussymbol
der Reichen. Aus dem Abort wurde bald ein In-Ort.WC, Abort, Lokus, Klo, stilles
Örtchen - so vielfältig und unterschiedlich wie die Bezeichnungen
sind auch die sanitären Anlagen selbst. Das wird deutlich, wenn wir uns
mit Morna Gregory und Sian James auf eine Reise zu den Bedürfnisanstalten
in aller Herren Länder begeben. Dieses kleine Kaleidoskop der Toilette
bietet überraschende Einblicke und wird damit zu einem Geschenkbuch der
anderen Art: Stille
Örtchen. Ein Besuch auf den Toiletten der Welt
Weitere Themen:
- "Babel", der neue Film von Regisseur Iñárittu
- Biografien gesucht! - Das Deutsche Historische Museum will den Lebenslauf eines Nicht-Prominenten verfilmen
- Der Schauspieler Erwin Geschonneck wird 100
19:20 3sat: Kulturzeit
"Kulturzeit extra" nimmt in der letzten Sendung des Jahres 2006 die
Themen auf, die zu Konflikten, teilweise zur Selbstzensur führten: der
Streit um die Mohammed-Karikaturen, die Papstrede in Regensburg, die den Unmut
vieler Muslime auf sich zog, und die Selbstzensur bei der Absetzung der Oper
Idomeneo. "Kulturzeit" zeigt, dass die Freiheit der Meinung als gefährliches
und gefährdetes Gut in der globalisierten Welt in Frage steht.
Weitere Themen sind Peter Handkes umstrittene Nominierung für den Heine-Preis,
Günter Grass verspätetes Geständnis seiner Mitgliedschaft in
der Waffen-SS, der Mord an der russischen Journalistin Anna Politkowskaja und
die Befreiung von Natascha Kampusch.
20:00 arte: Kultur
Die große Kulturwundertüte artes: Keiner weiß, was drin sein wird. Aber es lohnt sich allemal, sie aufzumachen. :-) Wie immer mit einer bunten Mischung aus kulturellen Versatzstücken aller Couleur.
22:00 NDR/HR: NDR Talkshow
Gäste: Dr. Sabrina Mesko, Handgesten-Analytikerin; Hildegard & Lotti Krekel, Schauspielerinnen; Jörg Schüttauf, Schauspieler; Maren Kroymann, Schauspielerin; Rainer Hunold, Schauspieler; Ulla Klingbeil, Spendensammlerin; The BossHoss
23:230 SWR: Nachtkultur
Bis heute betrachtet Johannes Heesters die Bühne als sein Lebenselixier.
Der prächtige Bildband von Beatrix Ross mit dem opulent
schlichten Titel "Johannes Heesters. Ein Mensch und ein Jahrhundert"
blättert jetzt das Leben des smarten Niederländers auf. Möglich
wurde es durch seine Ehefrau Simone Rethel-Heesters, die in
monatelanger Recherche über 1500 Fotografien des Jahrhundertstars zusammengestellt
hat. Ein ganz besonderes Geschenk an ihren Mann, der am 5. Dezember 103 Jahre
alt wurde. Nachtkultur berichtet über das facettenreiche Leben des charmanten
Gentlemans der alten Schule. (mehr...)
Weitere Themen:
- Die Kraft der Musik. Das bewegte Leben der Pianistin Alice Herz-Sommer
- Schöne alte Welt. Funde aus dem Stuttgarter Haus des Dokumentarfilms
- Lyrik auf HipHop getrimmt. Von Schülern für Schüler
- Fehlt was unterm Weihnachtsbaum? Die ultimativen DVD-Tipps
00:00 SWR: Ein Tag, ein Jahr, ein Leben - Die Schriftstellerin Christa Wolf
Ist Leben identisch mit der unvermeidlich vergehenden Zeit?
Diese Frage beschäftigt Christa Wolf über viele Jahrzehnte
in fast allen ihren Büchern: in "Der
geteilte Himmel",
in "Kindheitsmuster
",
"Nachdenken
über Christa T.
"
oder "Kassandra
".
Doch wollte die Schriftstellerin dem Phänomen der Vergänglichkeit
auf den Grund gehen. Sie unternahm einen Selbstversuch: Seit 1960 beschreibt
Christa Wolf immer wieder einen Tag im Jahr, den 27. September. 2003 veröffentlicht
sie ihre sehr private Alltagsgeschichte unter dem Titel "Ein Tag im Jahr. 1960-2000
". Der Leser
verbringt 40 Tage in 40 Jahren mit der Autorin.
Der Film begleitet Christa Wolf an Tagen im Jahr, die mehr sind als nur ein
Moment im gleichförmigen Alltag und die Anlass geben, ein Leben mit guten
und schlechten Tagen zu reflektieren. (mehr...)
02:45 3sat: Kulturzeit
Wiederholung von 19:20 Uhr
03:40 SWR: Leute night
Und weiter geht es mit dem "Best of Leute night 2006". Diesmal mit Ausschnitten folgender Gespräche:
• Dr. Henning Scherf, Ex-Bürgermeister von Bremen
• Manni Breuckmann, Fußballreporter
• Prof. Peter Voß, SWR-Intendant
• Sibylle Weischenberg, Promi und Klatschreporterin
• Jo Baier, Regisseur
• Hilmar Thate, Schauspieler
• Sepp Holzer, Bergbauer und Agrar-Rebell
• Gerhard Schröder, Ex-Kanzler
• Harald Schmidt, Kabarettist und TV-Moderator
(Alle Angaben auf dieser Seite unter Einbeziehung der Senderinformationen und Verlagstexte. Sollte eine Sendung bestimmte Beiträge nicht bringen, liegt das aller Wahrscheinlichkeit nach an falschen Informationen der Sender, nicht an dieser Liste, die lediglich wiedergeben kann, was die Sender an Informationen zur Verfügung stellen. Keine Gewähr für falsche Recorder-Programmierungen.)

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