John Cheever: Die Geschichte der Wapshots
Titel: Die Geschichte der Wapshots
Autor: John Cheever
Übersetzung: Thomas Gunkel
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Dumont Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 1 (2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3832180079
ISBN-13: 978-3832180072
Preis: 19,90 €
Die „Wapshots“ sind eine ganz normale Familie aus dem fiktiven Städtchen St. Botolphs irgendwo an der amerikanischen Ostküste. Seziert werden die Familienmitglieder von John Cheever, und dies in einer Weise, dass zum Beispiel John Updike ihn neben Faulkner stellt und Jonathan Franzen und T.C. Boyle ihn als ihren großen Lehrmeister bezeichnen. Zweifellos gehört Cheever mit diesem Roman „Die Geschichte der Wapshots“ zu den Klassikern der amerikanischen Literatur. Nun wurde das Buch neu übersetzt. Und das Feuilleton freut sich.
Klappentext:
«Im Mittelpunkt des Geschehens: Vater Leander, Kapitän eines kleinen Vergnügungsdampfers, mit schriftstellerischen Neigungen und nie um eine Lebensweisheit verlegen, Mutter Sara mit ihren Anfällen von damenhafter Tüchtigkeit und die beiden Söhne Beverly und Moses, die mehr schlecht als recht die amerikanischen Abenteuer des Erfolgs und Versagens zu bestehen haben. Alles in allem eine Familie, die mit standesgemäßen Scheuklappen über ihren drohenden Verfall hinwegsieht. „Die Geschichte der Wapshots“ ist das Gegenstück einer erhabenen Familienchronik. Für diesen 1957 im Original veröffentlichten Roman wurde John Cheever mit dem National Book Award ausgezeichnet.»
Rezensionen finden Sie unter: Perlentaucher.de, Süddeutsche Zeitung, taz, Welt, inforadio, ORF, ZDF (auch als Video), goon-magazine.de, jungle-world.com
Die Besprechung von Elke Heidenreich in der Lesen!-Sendung vom 26.06.07 als Video ansehen.
Autor: John Cheever
Übersetzung: Thomas Gunkel
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Dumont Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 1 (2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3832180079
ISBN-13: 978-3832180072
Preis: 19,90 €
Die „Wapshots“ sind eine ganz normale Familie aus dem fiktiven Städtchen St. Botolphs irgendwo an der amerikanischen Ostküste. Seziert werden die Familienmitglieder von John Cheever, und dies in einer Weise, dass zum Beispiel John Updike ihn neben Faulkner stellt und Jonathan Franzen und T.C. Boyle ihn als ihren großen Lehrmeister bezeichnen. Zweifellos gehört Cheever mit diesem Roman „Die Geschichte der Wapshots“ zu den Klassikern der amerikanischen Literatur. Nun wurde das Buch neu übersetzt. Und das Feuilleton freut sich.
Klappentext:
«Im Mittelpunkt des Geschehens: Vater Leander, Kapitän eines kleinen Vergnügungsdampfers, mit schriftstellerischen Neigungen und nie um eine Lebensweisheit verlegen, Mutter Sara mit ihren Anfällen von damenhafter Tüchtigkeit und die beiden Söhne Beverly und Moses, die mehr schlecht als recht die amerikanischen Abenteuer des Erfolgs und Versagens zu bestehen haben. Alles in allem eine Familie, die mit standesgemäßen Scheuklappen über ihren drohenden Verfall hinwegsieht. „Die Geschichte der Wapshots“ ist das Gegenstück einer erhabenen Familienchronik. Für diesen 1957 im Original veröffentlichten Roman wurde John Cheever mit dem National Book Award ausgezeichnet.»
Rezensionen finden Sie unter: Perlentaucher.de, Süddeutsche Zeitung, taz, Welt, inforadio, ORF, ZDF (auch als Video), goon-magazine.de, jungle-world.com
Die Besprechung von Elke Heidenreich in der Lesen!-Sendung vom 26.06.07 als Video ansehen.
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