Neuerscheinungen rund um Shakespeare Dezember 2007
Oxford Progressive English Readers:
Othello and Other Stories from Shakespeare's Plays9. Schuljahr, Stufe 3 (Lernmaterialien)Broschiert Verlag: Cornelsen; Auflage: New Edition (Dezember 2007) Sprache: Englisch ISBN-10: 346456925X ISBN-13: 978-3464569252 Einfache Prosafassungen von Othello, Timon of Athens, Coriolanus, Julius Caesar, Anthony and Cleopatra, Cymbeline, King of Britain, The Winter's Tale. |
Gesamtausgabe: Titus AndronicusGesamtausgabe, Band 37 (Sondereinband)Verlag: Ars Vivendi (Dezember 2007) Autor: William Shakespeare Übersetzung: Frank Günther Sprache: Deutsch, Englisch ISBN-10: 3897161923 ISBN-13: 978-3897161924 Ausstattung:
»Shakespeare auf deutsch, so frisch wie noch nie ?« (Der Spiegel) »Shakespeare for our time« (Neue Zürcher Zeitung) Ein übersetzerisches Bravourstück wie das von Frank Günther verdient nicht nur Beachtung und Anerkennung, es verdient auch Unterstützung und Förderung, zuallererst von verlegerischer Seite. Ein bemerkenswerter Inhalt verlangt nach einer bemerkenswerten Form, nach einer angemessenen Ausstattung. Deshalb hat sich der Verlag ars vivendi entschlossen, die Übersetzung »des ganzen Shakespeare« durch Frank Günther als zweisprachige Hardcover-Ausgabe herauszubringen (? eine Anzahl von Stücken wurde in den letzten Jahren ja bereits in Taschenbuchform bei dtv vorgelegt). Zwischen Frühjahr 2000 und Herbst 2009 sollen bei ars vivendi 39 Einzelbände in Luxusausstattung erscheinen: 39 silbergraue Feinleinenbände mit Folienprägung, bedrucktem Vorsatzpapier, je zwei farbigen Lesebändchen und Folienschutzumschlag. Aktuell im Dezember 2007 der Band 37: Titus Andronicus. »Titus Andronicus gilt als das "schwarze Schaf" unter Shakespeares Stücken. Die krude Handlung, vollgestopft mit blutrünstigen Grausamkeiten, eine artifizielle Sprache und die flachen Charaktere haben immer wieder Zweifel an Shakespeares Autorenschaft hervorgerufen. T.S. Eliot bezeichnete den Titus als eines der dümmsten jemals geschriebenen Stücke, das aber mittlerweile Shakespeare zugeordnet wird. Dafür sprechen die zahlreichen thematischen Parallelen mit anderen Shakespeare-Stücken - etwa Hamlet oder König Lear - sowie typische, auch in anderen Dramen zu findende Techniken Shakespeares, etwa bei der Verwendung literarischer Quellen. « (Quelle: Wikipedia) |


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