stilbruch rbb 15.11.2007 22:05 Uhr
Neben einem Bericht über Balkan-Pop und einem Porträt des Schauspielers Martin Wuttke heute auch ein Beitrag über die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, der die diesjährigen "Berliner Märchentage" gewidmet sind. Sie wäre am 14. November 100 Jahre alt geworden. "Nach den Brüdern Grimm hat weltweit keine Schriftstellerin die Fantasien der Kinder so nachhaltig beflügelt wie Astrid Lindgren" meint Silke Fischer, die Direktorin der "Berliner Märchentage", die vom 8. bis zum 25. November 2007 in Berlin und Brandenburg stattfinden. Das diesjährige Motto lautet folgerichtig: ?Von Löwenherzen und Räubertöchtern?.
Märchen werden erzählt. Märchen werden gelesen. Märchen werden gespielt. Zusammen mit mehr als 200 Erzählern, Autoren, Illustratoren, Theaterschauspielern, Tänzern, Musikern, Puppenspielern und Wissenschaftlern sind die Berliner Märchentage jedes Jahr im November zwei Wochen lang ein lebendiger Ort für Fantasie und Kreativität. Märchen, so heißt es, sind Nahrung für die Seele.
Einmal so stark sein wie Pippi Langstrumpf und so mutig wie Ronja Räubertochter! Einmal fliegen können wie Karlsson vom Dach oder mit dem Pferd Miramis über Wolken laufen und Sterne springen!
Nach den Brüdern Grimm und Hans Christian Andersen hat weltweit keine Schriftstellerin die Fantasien der Kinder so nachhaltig beflügelt wie Astrid Lindgren. In ihren Märchen und Geschichten erzählt sie von Helden, die allesamt starke Persönlichkeiten sind, die sich mit der Kraft der Fantasie eigene Welten schaffen. Herzensbildung und couragiertes Handeln zählen dabei mehr als Ehrgeiz und Rechenkünste. Inspiriert wurde Astrid Lindgren nach eigenen Angaben durch die magischen Augenblicke des Lauschens von Märchen und Sagen in ihrer Kindheit.
Die 18. Berliner Märchentage sind dem 100. Geburtstag Astrid Lindgrens gewidmet. Neben den berühmten Werken der Autorin präsentieren sie die Märchen-, Mythen-, Sagen- und Geschichtenwelt Schwedens.
Zur Homepage des Veranstalters der Märchentage
Märchen werden erzählt. Märchen werden gelesen. Märchen werden gespielt. Zusammen mit mehr als 200 Erzählern, Autoren, Illustratoren, Theaterschauspielern, Tänzern, Musikern, Puppenspielern und Wissenschaftlern sind die Berliner Märchentage jedes Jahr im November zwei Wochen lang ein lebendiger Ort für Fantasie und Kreativität. Märchen, so heißt es, sind Nahrung für die Seele.
Einmal so stark sein wie Pippi Langstrumpf und so mutig wie Ronja Räubertochter! Einmal fliegen können wie Karlsson vom Dach oder mit dem Pferd Miramis über Wolken laufen und Sterne springen!
Nach den Brüdern Grimm und Hans Christian Andersen hat weltweit keine Schriftstellerin die Fantasien der Kinder so nachhaltig beflügelt wie Astrid Lindgren. In ihren Märchen und Geschichten erzählt sie von Helden, die allesamt starke Persönlichkeiten sind, die sich mit der Kraft der Fantasie eigene Welten schaffen. Herzensbildung und couragiertes Handeln zählen dabei mehr als Ehrgeiz und Rechenkünste. Inspiriert wurde Astrid Lindgren nach eigenen Angaben durch die magischen Augenblicke des Lauschens von Märchen und Sagen in ihrer Kindheit.
Die 18. Berliner Märchentage sind dem 100. Geburtstag Astrid Lindgrens gewidmet. Neben den berühmten Werken der Autorin präsentieren sie die Märchen-, Mythen-, Sagen- und Geschichtenwelt Schwedens.
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Labels: Bücher im Fernsehen


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