Neuerscheinungen rund um Shakespeare Februar 2009
Dr. Frauke Vosshage:
Taschenbuch: 94 Seiten |
Vera-Marlene Glubrecht: "The Taming of the Shrew"
Broschiert: 72 Seiten |
Peter Grube: Shakespeare's "Twelfth Night" - Topicality as a problemBroschiert: 40 SeitenVerlag: Grin Verlag Erscheinungsdatum: Februar 2008 ISBN: 978-3638910538 Veröffentlichung einer Seminararbeit (Note: 1,5) aus dem Jahr 2007 zur Veranstaltungsreihe Shakespearean Plays der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, FB Anglistik / Amerikanistik This paper is concerned with the topical references included in Shakespeare?s comedy Twelfth Night or What you will. Topicality in the context of this paper is defined as all facts included in the play that are supposed to have been of current interest in the Elizabethan Age. For this purpose, the paper will proceed in three steps. First of all, some topical references frequently named by the secondary literature will be presented with special attention to the link established between the play and the several facts. Secondly, it is interesting to ask why some references were included. Taking the facts mentioned above into account, one basic assumption for this step is that playwrights do not only unconsciously mirror reality but do it for special, recipient-oriented reasons. At least one interesting theory developed by Anthony Alridge in his monograph Shakespeare and the Prince of Love. The Feast of Misrule in the Middle Temple will be discussed in this chapter. Finally, the facts discussed until that point will be summarized and questioned once more under another aspect: can topicality be a problem and for whom? That is why some thoughts will be spent on topicality as a problem in Shakespeare?s times and for the recipient in our post-modern days. Even though especially the last question concerning the gap between the horizons of understanding of both periods could be of special note for teachers, e.g., theirs is only little space for this particular topic because of the limitations this paper naturally has to take into account. This is also the reason why only some of the most stressing topical references can be discussed in the course of the paper. A lot of details have to be excluded. So the paper can show only some examples and discuss possible reasons for them. |
András Horn (Hg.): Shakespeare: Essays aus Ungarn.Ausgewählt, übertragen und mit Anmerkungen versehen von András HornBroschiert: 208 Seiten Verlag: Königshausen & Neumann Auflage: 1 Erscheinungsdatum: 22. Februar 2008 Sprache: Deutsch ISBN: 978-3826038099 Der Band umfasst Shakespeare-Essays ungarischer Dichter, Romanschriftsteller, Dramatiker, Essayisten, Literaturhistoriker und Theaterfachleute allesamt Vertreter der ersten Garnitur der ungarischen Geistesgeschichte im 20. Jahrhundert, wobei der älteste Essay von 1909 stammt, der jüngste von 1974. Der einleitende Überblick des Literaturwissenschaftlers Péter Dávidházi über die Phasen der Shakespeare-Rezeption in Ungarn wurde ursprünglich 1996 veröffentlicht. |
Feridun Zaimoglu: OthelloOthello von William Shakespeare in einer modernen Bearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter SenkelBroschiert: 120 Seiten Verlag: Alexander Verlag Auflage: 1 Erscheinungsdatum: Februar 2008 Sprache: Deutsch ISBN: 978-3895811777 In Zaimoglus literarischen Werken werden Ausgegrenzte zu Subjekten der Kultur. In seinem ersten Buch Kanak Sprak versuchte Zaimoglu, authentisch die subversive Kraft der Sprache junger türkischstämmiger Männer in Deutschland literarisch darzustellen. Damit wendete er sich gegen einen romantischen Multikulturalismus. Theaterfassungen und Drehbücher schreibt Zaimoglu, der 1998 den Drehbuchpreis des Landes Schleswig-Holstein erhielt, meistens mit seinem Ko-Autoren Günter Senkel. 2003 wurde die Spielzeit der Münchner Kammerspiele mit der Zaimoglu/Senkel-Bearbeitung von Othello , inszeniert vom belgischen Regisseur Luk Perceval, eröffnet. »Für Perceval ist der Fremde heute nicht bloß der angepasste Außenseiter, der einer Intrige zum Opfer fällt. Um dem Thema des Fremden in "Othello" aus unserer politischen Realität heraus zu seinem Recht zu verhelfen, hat er einen deutschsprachigen Autor gesucht, dem das Fremde in die eigene Biographie eingeschrieben ist: Feridun Zaimoglu. Er gehört zu den jungen Türken der zweiten Generation, die im einen wie im anderen Land Außenseiter bleiben. Aus eben dieser Heimatlosigkeit hat Zaimoglu ein geschärftes politisches Bewusstsein entwickelt und seiner Generation zu einer eigenen Sprache verholfen. Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu und der Drehbuchautor Günter Senkel haben das Stück neu übersetzt, von den romantischen Interpretationen des 19. Jahrhunderts gründlich befreit und auf Spielfilmlänge eingekürzt.« ZDF Theaterkanal »Ein Jargon von Kotzsprech und Fackspuck. Eine Zeile eine Zote, ein Satz vier Saubeuteleien. Das große Lalula von Schiss und Piss und dem daneben. Das rotzt sich so dahin, flutscht nur so, spaßig (bei aller Kopfschüttelscham), apart exotisch und so versaut wie dennoch vertraut. Porno als Partygeplapper: Hey, du Sack du, sachma du, fick dich doch selber Scheiß Schoko.« (Die Zeit) |


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