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Harry Reuss-Löwenstein:
Wer zuletzt lacht! Spaßige Geschichten ohne Moral

4,90 €

In Fulda als Sohn eines Schauspielers geboren, verlor Harry Reuss - Löwenstein schon früh seine Eltern. Mit vier Jahren kam er zu seinem Onkel nach Altona. Die Große Freiheit, der Spielbudenplatz und der Hafen wurden sein Spielrevier. Als Erbe seiner Eltern hatte der kleine Harry einen starken Schuß Künstlerblut in seinen Adern.

Zeichnen war in der Mittelschule sein Lieblingsfach. Seine hübschen Aquarelle fanden viel Lob und Anerkennung. Harry beschloß, Maler zu werden, aber der Onkel, ein rechtschaffener Kaufmann und strenger Erzieher, schlug ihm die Zeichenmappe um die Ohren. Er hielt nichts von der brotlosen Kunst. Harry mußte in die kaufmännische Lehre. Als richtiger Hamburger Butje war er zu allen Streichen bereit. Der Rohrstock des Onkels gehörte zu seinem täglichen Brot. Eines Tages hatte Harry die Prüggel satt. Kaum fünfzehn Jahre alt, kniff er bei Nacht und Nebel aus. Mit einigen Spargroschen in der Tasche, den Regenschirm der Tante als Zeltdach, schlug er sich bis nach Bremen durch. Dort verdiente er als Austräger des "Fremdenführers" sein erstes Geld. Sechs Mark in der Woche!

Harrys erste Anschaffung war eine zünftige Tabakspfeife. Abends im Hafen schmökte er seinen ersten Knaster, und sehnsuchtsvoll schaute er den ausfahrenden Schiffen nach. Das Fernweh packte ihn. Harry verschaffte sich einen Job als Schiffsjunge. Seine erste Reise ging nach Ostafrika.

Braungebrannt, mit einem Affen auf der Schulter und einem Sack voll Erfahrungen, kehrte Harry zurück. Die See ließ ihn nicht wieder los. Als Smutje auf einem Finkenwerder Fischkutter, als Steuermann auf einem Küstenschoner und zuletzt als Bootsmann auf einem China-kasten, seilte Harry mehr als einmal um Kap Horn.

Ein Häuschen hinter dem grünen Deich auf Finkenwerder, in der Nachbarschaft von Gorch Fock, wurde schließlich seine Heimat.

Nach dem Besuch der Lan-deskunstschule widmete sich Harry der Malerei. In der Inflationszeit legte er den Pinsel aus der Hand und griff zur Feder. Seine sprühenden Kurzgeschichten, Humoresken und Hamburgensien verschafften ihm schnell einen Namen. Während der Nazizeit wurde dem freiheitsliebenden Mann schriftstellerisch die Tätigkeit verboten. Harry ließ sich nicht unterkriegen. Mit Segelflicken und Basteln von SchiffsmodelIen verdiente er sein täglich Brot.

Nach 1945 konnte er seine Tätigkeit als Kunstkritiker und Schriftsteller wieder auf?nehmen. Erst kürzlich er?schien von ihm "Heiter bis Windstärke 12" - ein echtes Seemannsbuch voll starker Grogs, männlicher Flüche, kaffeebrauner Mädchen und phantastischer Dönjes. Eine Mischung von Fahrensmann und Boheme, das ist und blieb bis zum heutigen Tag Harry Reuss- Löwenstein. (Aus "Norddeutsche Nachrichten" zum 75. Geburtstag von Harry Reuss-Löwenstein.)

Titel Wer zuletzt lacht ...! : Spassige Geschichten ohne Moral / Harry Reuss-Löwenstein. Textill. vom Verf.
Person(en) Reuss-Löwenstein, Harry
Verleger Düsseldorf : Progress-Verl. Fladung
Erscheinungsjahr 1955
Umfang/Format 183 S. ; 8
Einband Hlw.
Zustand Schutzumschlag leicht rissig und abgerieben, Buch selbst sehr gut erhalten

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