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Titel: Witwe für ein Jahr : Roman / John Irving Aus dem Amerikan. von Irene Rumler
Verfasser: Irving, John
Ausgabe: Ungekürzte Lizenzausg.
Verleger: [Rheda-Wiedenbrück ; Gütersloh] : RM-Buch-und-Medien-Vertrieb [u.a.]
Erscheinungsjahr: 2000
Umfang/Format: 761 S. ; 21 cm
Originaltitel: A widow for one year
Anmerkungen: Lizenz des Diogenes-Verl., Zürich
Einband/Preis: (nur für Mitglieder)
Schlagwörter: Long Island ; Schriftstellerin ; Geschichte 1954-1995 ; Belletristische Darstellung
Witwe ; Verlieben ; Belletristische Darstellung
Sachgruppe: Belletristik
Zustand: gut bis sehr gut erhalten
»Eines Nachts - sie war vier und schlief in der unteren Koje ihres Stockbettes - wachte Ruth Cole von leidenschaftlichem Stöhnen auf, das aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern kam. Ruth hatte noch nie solche Geräusche gehört. Vor kurzem hatte sie eine Magengrippe gehabt, und als sie ihre Mutter das erste Mal mit einem Mann im Bett hörte, glaubte sie, diese würde sich erbrechen.«
So startet die Geschichte von Ruth Cole, geboren 1954, die gleich zu Beginn ihrer melancholischen Mutter Marion in flagranti mit dem 16jährigen Eddy ertappt, nachdem dieser Ted - Ruths liebestollen Vater, dessen Ehe mit Marion nur noch auf dem Papier existiert - nach einer von Teds Sauftouren wieder einmal nach Hause chauffiert hat. Wir begegnen Ruth an drei Wendepunkten ihres Lebens. Zuerst, 1958 in Long Island, ist sie gerade vier Jahre alt. Das zweite Mal treffen wir sie im Herbst 1990 als unverheiratete Schriftstellerin in New York und Amsterdam; ihre literarische Karriere verläuft viel erfolgreicher als ihr Privatleben, das gespickt ist mit »schlimmen Freunden«. Der dritte Teil spielt im Herbst 1995; Ruth ist 41, Witwe und Mutter und verliebt sich zum ersten Mal. Klappentext
»Schon Irvings allererster Satz in diesem Buch ist grandios und ein Paradebeispiel dafür, wie man einen Leser von der ersten Zeile an fesseln kann. Die letzten Seiten gipfeln in einem langeherbeigesehnten Wiedersehen, das so wunderschön geschrieben ist, daß wir dieselben Freudentränen vergießen wie bei der Schlußszene von Shakespeares Wintermärchen.« Sunday Telegraph
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